„Die letzte Reihe“

Video-Kritik zu „Ghost in the Shell“: Wie gut ist das Remake mit Scarlett Johansson?

Am Donnerstag (03. August) startet der Blockbuster „Ghost in the Shell“ auf dem Heimkinomarkt auf DVD, Blu-ray, Blu-ray 3D und 4k Ultra HD. Rupert Sanders verfilmte den Anime-Welterfolg aus dem Jahr 1995, in den Hauptrollen sieht man Scarlett Johansson und viele, sehr viele Special Effects. Die japanische Zeichentrick-Vorlage war auch dadurch bekannt, dass das Musikvideo zu „King of my Castle“ von Wamdue Project ausschließlich aus „Ghost in the Shell“-Szenen bestand.

Die Online-Redakteure von ROLLING STONE und me.Movies haben sich zusammengetan, um den Film in unserem Videoformat „Die letzte Reihe“ zu besprechen. Stört das vermeintliche Whitewashing in „Ghost in the Shell“? Wird das Anime-Original besudelt? Und sollte man den Kinogang wagen?

Top oder Flop: „Ghost In The Shell“

Der Film wurde im Vorfeld heftig kritisiert. Nicht nur, weil das Original als unantastbar gilt. Sondern auch, weil Johansson eine vermeintlich japanische Figur verkörpert, was viele Zuschauer als rassistisch empfinden.

Kooperation

Inwiefern die Kritik berechtigt ist und ob sich der Film lohnt, verraten wir Euch in „Die letzte Reihe“:


Barack Obama im Interview mit dem ROLLING STONE

Bevor die Aufnahmegeräte am 11. Oktober eingeschaltet wurden, plauderte Interviewer Douglas Brinkley mit Barack Obama über den „Bronco Buster“, die Skulptur von Frederic Remington, die neben seinem Schreibtisch steht und einmal Theodore Roosevelt gehörte. Doch als der Smalltalk zu viel der kostbaren Zeit konsumierte, übernahm der Präsident das Kommando: „Okay“, sagte er bestimmt, „schießen Sie los.“ Als wir das Oval Office wieder verlassen, erwähnt RS-Redakteur Eric Bates gegenüber Obama, dass er seine sechsjährige Tochter gefragt habe, ob es irgendetwas gäbe, das er dem Präsidenten ausrichten solle. Nach längerem Überlegen meinte sie: „Sag ihm: You can do it.“ Obama grinst: „Das…
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