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Highlight: ROLLING STONE hat gewählt: Die besten Alben des ersten Halbjahres 2019

Video: Madonna entblößt Brüste eines Fans bei Konzert in Australien

Madonna machte als Teil ihrer „Rebel Heart“-Tour nur etwa eine Woche Station in Australien – produzierte aber mehr Schlagzeilen als bei all ihren anderen Auftritten rund um die Welt zusammen. In Brisbane spielte sie am Donnerstag (17. März) ihren letzten Gig auf dem Kontinent und fiel erneut mit einer deftigen „Showeinlage“ auf.

Im Brisbane Entertainment Centre holte sie eine Zuhörerin auf die Bühne und riss ihr von einem Moment auf den anderen ihr Top vom Leib, so dass deren Brüste für einige Zehntelsekunden vor Zehntausenden entblößt wurden, bevor sie sich wieder bekleiden konnte. Madonna sagte dazu mit dem Tonfall eines reichlich handfesten Flirts: „Sie ist eines dieser Mädchen, der man am liebsten auf den Po schlagen möchte…und zugreifen.“

Nur Sekunden später ergänzte die Sängerin frech: „Oh, das ist wohl sexuelle Belästigung. Du kannst das gleiche mit mir machen.“ Überflüssig zu erwähnen, dass sich die überraschte Besucherin eine Revanche verkneifen konnte.

Schon am Mittwoch (16. März) brachte Madonna, ebenfalls in Brisbane, die Zuschauer gegen sich auf, weil ihr Konzert mit mehr als zwei Stunden Verspätung startete. Auch bei einem Auftritt am Samstag (12. März) sorgte sie für Aufsehen, als sie auf der Bühne herumlallte und mehrere Zuschauer beleidigte. Daraufhin gingen Gerüchte um, die Sängerin könnte betrunken oder high gewesen sein. Allerdings verwies die 57-Jährige solche Unterstellungen ins dunkle Land der Misogynie.

 


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Buyer's Guide: Madonna – die besten und wichtigsten Alben

Follow @sassanniasseri Essenziell Like a Virgin (1984) Madonna wuchs in den New Yorker Clubs der späten Siebziger heran, trommelte in Post-Punk- und New-Wave-Bands. Später waren Susan Seidelman, Richard Hell und Scorseses „After Hours“ Fixpunkte. Diese Sozialisation war überall zu hören: im messerscharfen Gitarrenklang, dem raschelnden Schlagzeug. Mit Nile Rodgers und Chic-Drummer Tony Thompson engagierte sie zwei Musiker, die eher dem pompösen Pop-Sound verpflichtet waren. In „Into The Groove“ geht es um Liebe als Prinzip des Fressens und Gefressenwerdens. „Material Girl“ ist, wie viele Lieder über Yuppies, abgrenzungsschwach – aber Figuren wie Gordon Gekko, Patrick Bateman und eben das „Material Girl“ sind…
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