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Videopremiere: Thimo Sander – „Tagebuch eines traurigen Roboters“


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Allein, aber vielleicht nicht einsam: Im Video zu seiner neuen Single „Tagebuch eines traurigen Roboters“, die am heutigen Freitag (31. Juli 2020) erscheint, tritt Thimo Sander auf der Bühne in der Berliner Wuhlheide auf – ohne Publikum und Band, nur begleitet von zwei Bodyguards. Denn dieser Sommer, dieses Jahr, war eines, das es so noch nie gab: eines ohne Konzerte, weil Corona es so wollte.

In seiner Ballade erzählt der Singer/Songwriter von den Gefühlen eines Roboters, der, genau wie die Menschen, auch einen Vater und eine Mutter hat. Nur, dass die eben ein wenig anders geartet sind. ROLLING STONE präsentiert die Videopremiere des neuen Songs von Thimo Sander.

Thimo Sander: „Tagebuch eines traurigen Roboters“


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Über Thimo Sander:

Im vergangenen Jahr veröffentlichte Sander sein jüngstes Studioalbum „Es gibt kein Zurück“. Darauf zelebriert der Sänger seine Liebe zum Gitarrenpop, begleitet von warmen Blasinstrumenten. Produziert hatte Sander selbst, aufgenommen wurden die Songs von ihm und Moses Schneider.

Sander, der sich für seine Songs auch von Kollegen wie Evan Dando (The Lemonheads), Conor Oberst oder Teenage Fanclub hat inspirieren lassen, erzählt sanfte Geschichten von Menschen, deren Leben sich veränderten, wie in „Pommerby“, in dem es um einen Mann von der Küste geht, der „seine heimliche Liebe an die Großstadt und das Showbiz verloren hat“. Der Sänger und Gitarrist komponierte zuvor Filmmusik für Fatih Akin und ist musikalischer Leiter der Band von Adel Tawil – der auch auf Sanders „Nachts“ mitsang.


Alle Alben von Depeche Mode im Ranking

14. Delta Machine (2013) Euphorisiert sprach Dave Gahan von den Gefühlen, die es so zuletzt auf „Songs of Faith and Devotion“ (1993) gegeben habe: Soul, Gospel, der „erdige Klang.“ Doch im letzten von drei für Depeche Mode produzierten Werken hinterließ Produzent Ben Hillier dann doch wieder jene dünnen Electro-Gerüste, bei dem Schläge aufs E-Drum wie Kissenschlachten klingen. Dazu gibt es die typisch gewordenen gurgelnden, flirrenden Störgeräusche, die die Band vor allem für jene Songs nutzt, deren Melodien alleine nicht tragen. „SOFAD“-Produzent Flood, der an der Schlussabmischung beteiligt war, hinterließ keinen bleibenden Eindruck. Enttäuschender sind die Melodien. Die vier Singles beschreiben…
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