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Wegen Frage nach Trump: Arnold Schwarzenegger bricht erzürnt Interview ab

Arnold Schwarzenegger hat aufgrund einer Frage nach Donald Trump und seiner möglichen US-Präsidentschaftskandidatur ein Interview für die australische Show „Weekend Sunrise“ abgebrochen.

Das Interview mit dem Ex-Gouverneur von Kalifornien sollte sich eigentlich um einige Fitness-Events drehen, die Schwarzenegger derzeit in Australien bewirbt. Nach einigen „unangebrachten Fragen“ (Schwarzenegger) der Moderatorin, unter anderem nach seiner Meinung zu Donald Trump, verließ er einfach das Studio.

Die Moderatorin soll ihn zudem nach seiner gescheiterten Ehe mit Maria Shriver befragt haben. „Das ist ein Interview, das ich über Fitness und Gesundheit gebe, nicht über Politik oder meine Beziehungen“, soll Schwarzenegger vor dem Abbruch gesagt haben.

Wie die „New York Post“ berichtet, lässt Schwarzeneggers Team verbreiten, dass das Interview nicht abgebrochen wurde, sondern schlicht die Zeit abgelaufen war.


„Terminator: Dark Fate“ entwickelt sich zum peinlichen Flop

Hasta la vista, Baby! War's das mit zukünftigen Fortsetzungen des „Terminator“? Die nur 26 Millionen US-Dollar Einspielergebnis nach dem ersten Kinowochenende dürften den Verantwortlichen hinter dem sechsten Teil der Saga Kopfschmerzen bereiten. Das hatten sich die gemeinsam produzierenden Studios Disney, Paramount und Skydance sicher ganz anders vorgestellt. Die Story von „Terminator: Dark Fate“ sollte ganz bewusst die letzten Aufgüsse außer acht lassen. Der Film war als explizite Fortführung der glorreichen ersten beiden Teile gedacht. Dafür holte man Arnold Schwarzenegger und Linda Hamilton an Bord, verpflichtete sogar den erfahrenen Tim Miller („Deadpool“) als Regisseur. Schließlich sagte sogar James Cameron seine Unterstützung…
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