„Wer zum Teufel bist du“: Keith Richards trifft auf Wannabe Justin Bieber

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„Wer zum Teufel bist du“: Keith Richards trifft auf Wannabe Justin Bieber

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Aus dem ROLLING-STONE-Archiv: 15. Januar 2015

Entweder man liebt oder man hasst ihn, doch jeder kennt Justin Bieber. Wirklich jeder? Bis zum vergangenen Jahreswechsel gab es da eine recht prominente Ausnahme: Keith Richards.

Der fragte nämlich, als er den 20-jährigen Jungspund in einer Strandbar auf den Turks- und Caicos-Inseln traf: „Wer zum Teufel bist du?“ Doch Bieber ließ das nicht auf sich sitzen und konterte: Ich weiß nicht, wer zum Teufel DU bist? Nein, ehrlich, wer zum Teufel bist du? Alles, was ich sehe, ist ein Haufen sprechender Stirnbänder.“

Diese Schlagfertigkeit schien Richards zu gefallen, und so lud er den 51 Jahre jüngeren Musikerkollegen auf einen Drink ein. Nachdem die legendäre Identität des Seniors gelüftet war, versuchte Bieber sich mit dem Rolling-Stones-Gitarristen anzufreunden.

Richards schuf jedoch klare Verhältnisse: „Lass uns eine Sache klarstellen. Du bist ein Möchtegern.“

Nimmt Keith Richards etwa Justin Bieber nun unter seine Fittiche? Und die weitaus wichtigere Frage: Bringt das Ruhe in das leicht außer Kontrolle geratene Leben des Sängers oder wird sein aktuelles Credo „Sex, Drugs and Rock’n’Roll“ dadurch nur verschärft?

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