Highlight: Stephen King: Die besten Bücher – Plätze 30-21

Kritik: Warum Stephen King die „Doctor Sleep“-Verfilmung gar nicht hätte gefallen dürfen

Die Kritik enthält Spoiler. Follow @sassanniasseri Am Ende des Romans „Doctor Sleep“, der Fortsetzung des Bestsellers „Shining“, winken sich der erwachsen gewordene Danny Torrance und sein Vater Jack, mittlerweile ein Geist, ein letztes Mal zu. Frieden für die Familie! Das war auch dem Autoren der Geschichte, Stephen King, wichtig. Gerade aus persönlichen Motiven. Die Geschichte des erfolglosen Schriftstellers und gelangweilten Hausmeisters, vor allem aber Alkoholikers Jack war auch seine eigene, frühe, vor dem Durchbruch als Autor. King ging zwar nie ins biografische Detail, deutete aber an, dass er im Suff seine Kinder schlecht behandelt haben könnte, nicht nur psychisch. Umso…
Weiterlesen
Zur Startseite