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„Es“: Darum hat Stephen King selber Angst vor Clowns

Es gibt eine Krankheit, die nennt sich „Coulrophobie“: die krankhafte Angst vor Clowns. Seit Stephen King kann niemand mehr die Riesenfüße eines geschminkten Kaspers anwatscheln sehen, ohne Herzrasen zu bekommen. 1986 erschien „Es“, und es behandelte den Kampf von sieben Kindern gegen ein Monster aus dem All. Das „Es“ hatte keinen Namen, aber es wusste, wie es sich tarnen musste, um das Vertrauen der Kleinen zu erschleichen. >>> 70 Jahre King: Vom Sozialfall zum Star-Autoren Mit King zog der Horror ins Clownsleben ein, eine ganze Branche wurde umgedeutet, leider gibt es keine Statistik darüber, wie viele bemalte Zirkuskomiker seit 31…
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