• OutlawsNews, Kritiken, Songs, Alben, Streams und mehr...

  • Wir zeigen die wohl schlechtesten Cover, die jemals für Weihnachtsalben verwendet wurden. Okay, manche sind so hässlich, dass sie schon fast wieder schön sind.

    🌇 Oh, du Hässliche! Die 25 schrecklichsten Weihnachtsalben-Cover – Bildergalerie und mehr Galerie

  • Einmal im Jahr feiert man in Berlin die Country-Music-Messe - statt Rodeo und Lagerfeuer gibt es Odin und "Traumfänger" für 39,90 Euro.

    Im Tal des Kitsches

  • Morton Valence bieten burlesken Pop und ein eigenes Geschäftsmodell.  Nov 2009

    Elegante Outlaws

  • Rock’n’Roll Tripper (Horchposten) ist die Geschichte eines Überlebenden, die des Chris Hyde aus Hanau. Im Echt- (oder Parallel?-)Leben ist Hyde ein Jekyll bzw. der Künstler Helmut Wenske, der Buchumschläge für die größten Schriftsteller gestaltet hat, stilistisch zwischen MC Escher und Dali mit Sinnen und Wahrnehmung jongliert. Wenske ist im ausgebombten... weiterlesen in:  Nov 2008

    Rock’n’Roll Tripper

  • Nachdem die 68er mit dem Ende von Rot-Grün politisch abgedankt haben, ist eine Kompilation, die an ihre wilden Zeiten erinnert, ein schöner Epilog. „Creative Outlaws. US Underground 1962-1970“ soll an die Schlüsselfunktion erinnern, die die Popmusik im Kulturkampf einst hatte und Nachgeborene mit einigen heute eher unbekannteren Acts aus dieser... weiterlesen in:  Feb 2006

    Diverse – Creative Outlaws – US Underground 1962-70

  • In den 60er Jahren verschmolz er Blues, Folk, Rock und Country zu seiner Version von Pop. Auf seinem jüngsten Album „Love And Thefi“ dividiert Dylan alles wieder auseinander. Live im Studio mit seiner Tburband eingespielt, lädt der Meister zu einer musikalischen Reise durch die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts. Mit... weiterlesen in:  Mrz 2002

    BOB DYLAN – „Love And Theft“

  • Mit den Screaming Trees spielte Lanegan psychedelischen Gargantua-Rock im Holzfällerhemd, allein nahm er immer schon immer verzweifelte, tief im Blues watende Solo-Platten auf. „Field Songs“ ist das jüngste dieser Therapiewerke: karg geschrummelte Gitarre und reibeisener Gesang lassen erschauern, die Lieder führen zurück in die Gründerzeit. Ein Wunder, dass der manisch-depressive... weiterlesen in:  Mrz 2002

    MARK LANEGAN – Field Songs

  • Pneumonia (2000)1 Eine Übergangsplatte: Ryan Adams hatte mit Ausnahme der Violinistin Caitlin Cary die gesamte Band nach und nach gefeuert und arbeitete erstmals mit dem Produzenten Ethan Johns zusammen. Hier wurde der Grundstein für spätere Solo-Großtaten gelegt. Zuvor waren Whiskeytown eine gute Roots-Rock-Band unter vielen. Mit „Pneumonia“ waren sie als... weiterlesen in:  Mrz 2002

    WHISKEYTOWN – Pneumonia (2000

  • Wer die herben, spartanisch produzierten Blues-Platten der Lady kannte, war verblüfft über ihre mähliche Wandlung zur Songwriterin extraordinaire im Laufe der 80er Jahre. Niemand indes, am wenigsten sie selbst, hätte für möglich gehalten, dass ihr noch ein später Geniestreich glücken würde. Ebendas ist „Car (Vheels“: emotional rescue. Lus Stimme bebt... weiterlesen in:  Mrz 2002

    LUCINDA WILLIAMS – Car Wheels On A Gravel Road

  • Der Gralshüter schwarzer Folklore, die Antithese zu. So hieß Dowds Debüt dann auch „Wrong Side Of Memphis“. Auch der Nachfolger „Pktiires Front Life’s Other Side“ nähert sich amerikanischen Tradition aus ungewöhnlichen Blickwinkeln -Großstadt-Country: Dowds dunkles urbanes Grummeln und Murmeln trifft aufKim Sherwood-Casos taghellen Gesang sie singt ,Jambalaya“ von Hank Williams.... weiterlesen in:  Mrz 2002

    JOHNNY DOWD – Pictures From Life’s Other Side

  • Martin Sextons Majordebüt ist eine wundervolle Verbindung genuin amerikanischer Musikstile: Folk, RootsRock, Country, SouLR&B, Blues und Jazz. Über allem thront diese jenseitige Stimme, die mal an Van Morrison, dann wieder an AI Green denken lässt. „I could be a cowboy/ Or just a hired hand/ Twisters come in April and... weiterlesen in:  Mrz 2002

    MARTIN SEXTON – The American

  • Spätestens jetzt hörte man doch, wer für die größten Songs der Jayhawks verantwortlich ist: Nicht der vom Erfolg besessene Gary Louris, der die Band ins Belanglose führte, sondern der Einsiedler Mark 01son. Nur Freundin Victoria Williams und ein Kumpel halfen ihm in einer Wüstenhütte bei diesen berückenden und puristischen Songs:... weiterlesen in:  Mrz 2002

    MARK OLSON My Own Jo Ellen

  • „East Overshoe ist eine winzige Stadt in deinem Kopf, vor der du immer wegläufst, zu der du aber auch unbedingt zurückkehren willst“, so Dillon über den Titel ihres zweiten Albums. In London aufgenommen, scheint sie hier Amerika aus der Erinnerung zu rekonstruieren. Miese Gegend.Johnny Dowd und Billie Holiday kommen zu... weiterlesen in:  Mrz 2002

    SANDY DILLON – East Overshoe

  • Mit diesem heulenden Aufgalopp überraschte David Eugene Edwards, dem die Gäule durchgingen: Das Banjo hoppelt, das Akkordeon deliriert, die alten Gitarren seufzen. Eine Platte von puritanischer Wucht: sinsistre Reels und Romps und eine Bilderwelt, die nichts, aber auch gar nichts mit der Gegenwart zu tun hat.  Mrz 2002

    16 HORSEPOWER – Sackcloth’n’Ashes

  • Vermilion (1998) Eine Supergroup hätte man einst wohl die Drifters genannt, gehörten ihre Mitglieder doch sämtlich berühmten Bands an. Den Cowsills, Bangles, dBs und Dream Syndicate. Paradox, denn im Kern ist es eine Kommune, zu Hause in New Orleans und mit Talenten so reich gesegnet, dass ihr Mix aus Soul,... weiterlesen in:  Mrz 2002

    CONTINENTAL DRIFTERS – Vermilion

  • Mermaid Avenue (1998) Billy Bragg hatte man ja schon immer für die britische Reinkarnation von Woody Guthrie gehalten. Klar, dass er erste Wahl war, als es darum ging, Guthries Texte zu vertonen. Für die nötige Spur Americana sorgten Wilco. Meist nah am rauen Charme des Vorbilds, herrschte bei den Aufnahmen,... weiterlesen in:  Mrz 2002

    BILLY BRAGG & WILCO – Mermaid Avenue

  • Prophets frühe Solo-Scheiben hatten durchaus ihre Meriten, verblassen aber neben „Blood“. Eine unheilige ferbindung von bösen Ahnungen, brodelnder Atmosphäre und schierer Wucht. Die Stones dringen durch und Crazy Horse, im Zenith natürlich Chuck Prophet, Fretboard-Magier und Fan zugleich.  Mrz 2002

    CHUCK PROPHET – Homemade Blood

  • Being There (i996) Jeff Tweedys Groß werk half dem Alt-Country erst richtig auf die Sprünge: Das Doppel-Album changiert zwischen reiner Sentimentalität, Stones-artigem Rock und feinem Pop in Kinks-Tradition: JMuswellHillbillks“*. „Far, Far Away“ und „Say You Miss Me“ zeigen Tweedy als Süßholzraspler. Manche sonischen Ausbrüche stören wie noch auf jeder Wiko-Platte... weiterlesen in:  Mrz 2002

    WILCO – Being There

  • About To Choke (1996)Diese Platte kreist um den Tod wie Fliegen um einen Kadaver und ist doch für Chesnutt-Verhältnisse hoffnungsvoll „What a great day to come out of a coma“ quetscht er hervor. Musikalisch weitaus gefälliger als etwa das karge Frühwerk „fVestOfRome ‚ klingt Chesnutts Stimme im semiakustischen Arrangement verletzlich... weiterlesen in:  Mrz 2002

    VIC CHESNUTT – About To Choke

  • The Black Light (1998)Ein Nebenprojekt für jazzige Experimente nur sollte diese Formation sein, eine Plattform für kreative Potenziale. So hatten Joey Burns und John Convertino von Giant Sand sich das vorgestellt Doch spätestens die LP „The Black Light“ machte ihnen einen Strich durch die Rechnung. Als so populär erwies sich... weiterlesen in:  Mrz 2002

    CALEXICO – The Black Light

  • Old Paint (1995) Die Band um Janet Bean und Catherine Irwin hatte drei Alben lang bereits auf wundersame Weise Chicago-Indie-Rock mit Kentucky-Mountain-Music vermengt, doch mit „Paint“ gelang ihr erstmals eine Kernschmelze der scheinbar unvereinbaren Stile. Zu Songs über den Tod und die Vergeblichkeit der Liebe. Betörend.  Mrz 2002

    FREAKWATER – Old Paint