• SweetNews, Kritiken, Songs, Alben, Streams und mehr...

  • Album-Cover können Kunstwerke sein. Oder eben auch nicht. Wir zeigen in unserer Galerie echte Highlights des schlechten Geschmacks.

    🌇 Das sind die hässlichsten und schlechtesten Alben-Cover aller Zeiten – Bildergalerie und mehr Album

  • George Thorogood And The Destroyers

    Sweet Soul Music :: Neben Stimmwundern wie Sam Cooke und Otis Redding kommt Arthur Conley in der Soul-Geschichtsschreibung schlecht weg,...

  • Regisseur Woody Allen erfindet für seine Liebeserklärung an den Jazz, „Sweet And Lowdown“, den zweitgrößten Gitarristen der Welt Wie schon in zwei Meisterwerken aus den Achtzigern, „Zelig“ (1983) und „Broadway Danny Rose“ (1984), entwirft Allen mit dem Gitarristen Emmet Ray eine Figur, von der man schwören könnte, dass es sie... weiterlesen in:  Sep 2012

    MUSIC MOVIES :: Woody Allen mag nicht der größte Klarinettist der Welt sein, vermutlich nicht mal der zweitgrößte, doch er...

  • Jason Pierce, Chef von Spiritualized, befürchtet den Tod der Rockmusik.  Apr 2012

    Spiritualized – Artillerie

  • Überwältigende Tableaus und provozierende Erotik – Regisseur Zac Snyder inszeniert Martial Arts für Mädchen. Emily Browning, Abbie Cornish Regie: Zack Snyder Schöne Mädchen in kurzen Röcken, mit großen Knarren. Samuraischwerter, Zombies und Kampfroboter. Epische Schlachten in einer Parallelwelt. Es gibt nicht viele Regisseure, denen man einen solchen Film zutrauen würde.... weiterlesen in:  Aug 2011

    Sucker Punch

  • Die Lolita aus Malaga bezirzt mit einer charmanten Wundertüte. Anni, sei süß? Schon beim Eröffnungssong „A Sarcastic Hello“ sollte der Zuhörer für sich ganz grundsätzliche Einschätzungen vornehmen. Etwa: Findet er das oft sehr mädchenhaft-kokette Zwitschern der 23-Jährigen aus Malaga entwaffnend-charmant? Oder fühlt er sich von Anni B Sweet und ihrem... weiterlesen in:  Aug 2011

    Anni B Sweet :: Start Restart Undo

  • Versöhnt Versponnenheit mit Kunstfertigkeit und Stilbrüchen Der Gesang dieser Frau klingt ähnlich geschlechtslos wie einst das Gezeter von Thalia Zedek bei Come – und Jes- se Sykes versteht es überhaupt, sich den Anstrich des Androgynen zu geben, obwohl sie erkennbar eine (sehr hübsche) Frau ist. Sie singt Lyrik zwischen Sensibilität... weiterlesen in:  Jun 2011

    Jesse Sykes And The Sweet Herafter :: Marble Son

  • Ferry, das Forschungsobjekt: Warum nur beschäftigen sich Popwissenschaftler so gern mit Roxy Music? Das ist eines der Geheimnisse des Pop: Jeder kann mitreden, nicht nur die sogenannten Experten. Fast alle kennen die Superstars oder die next big things von morgen, ob aus der Fachzeitschrift, der Tageszeitung, dem Blog oder dem... weiterlesen in:  Nov 2010

    Mister Dazwischen

  • Wer wacht schon gern allein auf? Devonte Hynes jedenfalls nicht, wie er im sehnsüchtigen, mit Streichern verzierten „Don’t Want To Wake Up Alone“ bekennt. Der gebürtige Texaner lässt die Punk-Anklänge seiner früheren Band Test Icicles auf dem zweiten Album seines Soloprojekts Lightspeed Champion noch weiter hinter sich als auf dem... weiterlesen in:  Feb 2010

    Lightspeed Champion – Life Is Sweet! Nice To Meet You

  • Die Fortsetzung der viel gelobten Soul-Jahrgangs-Anthologien Ein wenig grübeln darf man durchaus, wenn man unter den 30 handverlesenen besten Soul-Songs des Jahres 1967 ausgerechnet „Mercy, Mercy, Mercy“ von Cannonball Adderly findet. Der Grund ist schlicht der: Dies durchaus irgendwo auch ganz schön soulful musizierte Instrumental schaffte es nicht nur auf... weiterlesen in:  Okt 2009

    Various Artists – Sweet Soul Music 1966-70

  • Trad-Folk mit Pop-Kick. Oder ein „pub shanty“: So nennt Mary Epworth dieses streitlustige Übereinanderherfallen diverser Klangkörper treffend. Unklar bleibt zunächst, zu welchem Zweck sich all das angerostete Instrumentarium versammelt hat, die rhythmisch labilen Zimbeln und die aus dem Schlaf gerissenen Bläser, doch dann dringen die Worte durch, ebenso räudig, mit... weiterlesen in:  Nov 2008

    Mary Epworth & The Jubilee Band – The Saddle Song

  • Stellen Sie sich mal vor, Sie kommen in eine kleine Bar, in einer netten Ecke von Harlem, die noch nicht überrannt wurde von den Sturmtruppen der Gentrifizierung. Und in dieser kleinen Bar — einfache, aber geschmackvolle Einrichtung, Gäste aus der afro-amerikanischen Nachbarschaft, keine jungen Hipster, eher normale reife Leute mit... weiterlesen in:  Aug 2008

    VA – Sweet Soul Music 1961-65 :: Fünf Compilations mit den großen Soul-Songs der Ära

  • Es ist ein ambitioniertes Projekt, das sich die Macher von Fire Records da aufgebürdet haben: die Vertonung von James Joyces Gedichtband „Chamber Music“. Der hatte sein Werk so beschrieben: „It is not a book of love-verses at all, l perceive. But some of them are pretty enough to be put... weiterlesen in:  Aug 2008

    Sweet Trip – Chamber Music

  • Juni 1985  Mai 2008

    Sunset Superstars

  • Fünf Einzel-CD mit insgesamt 160 Tracks der Jahre 1961 bis 1965. Soviel zu den technischen Daten. Konkreter sieht das so aus: Große Namen, Hits und Klassiker treffen auf Raritäten aus den Tiefen der Archive. Wie bei Bear Family üblich, sind die Alben liebevoll gestaltet – die dicken Booklets erfreuen mit... weiterlesen in:  Jan 2008

    Sweet Soul Music

  • Es war das dritte Album dieses Burschen aus Lincoln, Nebraska, und als sein Plattenmann abberufen wurde, schien die Platte verloren zu sein. Bud Scoppa von Zoo Records in Los Angeles vermittelte das fertige Album schließlich listig seinem Chef, woraufhin „Girlfriend“ einige der leidenschaftlichsten Kritiker-Elogen des Jahres 1991 erntete. Wiederum Scoppa... weiterlesen in:  Aug 2006

    Matthew Sweet – Girlfriend

  • Die gängigen Compilations mit den Songs des großen JAMES BROWN beschränken sich meistens auf seine Signaturen: „l Got You (I Feel Good)“, ohne das kaum eine launige Disco-Sause auskommt, und „Living In America“, das noch beim vagesten Zusammenhang mit dem Land bemüht wird, und das mißverständliche „It’s A Man‘, Man’s,... weiterlesen in:  Okt 2005

    Mit der Gold-Edition kommen Archiv-Perlen ans Tageslicht

  • TIM BUCKLEY 1966 Lee Underwoods Beat-Gitarre, Jack Nitzsches barocke Streicherarrangements. Bei diesen noch recht einfachen Songs wirkt die inbrünstige Intonation des gerade mal 19jährigen wie mit Kanonen auf Spatzen schießen. Man merkte: Die Stimme war zu Höherem berufen, der Songwriter mußte zu den Ambitionen erst noch aufschließen. 3,0 GOODBYE AND... weiterlesen in:  Sep 2005

    Fröhlich traurig

  • „Vier Akkorde aufgeteilt in Refrain und in Strophen/ Schmelzen unter Druckausübung wie Gußeisen im Hochofen“ – da geht’s gleich arg selbstreferentiell zur Sache im ersten Song von „Adieu Sweet Bahnhof“. Aber das ist eigentlich untypisch für die Leichtigkeit des Debüts dieser tollen neuen Berliner Gitarrenband. Deutsche Texte mit einem solchen... weiterlesen in:  Jul 2005

    Hund am Strand – Adieu Sweet Bahnhof

  • Daß die Dinge sich ändern würden, hat Maria schon im vorigen Jahr angekündigt. Nach den orchestralen, opulent Bowie-esken Alben „Life Is Sweet“ und „High Dive“ sollte es zurückgehen zur US-Folklore der seligen Lone-Justice-Tagen. Man mußte das nicht per se eine gute Nachricht finden; schließlich waren besagte zwei Alben ganz fabelhaft.... weiterlesen in:  Jun 2005

    Maria McKee: Träume auf dem Prüfstand

  • Da hocken sie, die Drei von der Harmonies-Zapfsäule. Und wollen optisch nicht so gut zusammenpassen wie musikalisch. In der linken Ecke Pete Droge, der Prototyp des sympathisch-schluffigen College-Hängers, rechts gegenüber Shawn „Lullaby“ Mullins, der jetzt mit kurzen Haaren noch beflissener wirkt als zuvor mit langen. Und nicht zufällig im Zentrum,... weiterlesen in:  Aug 2003

    Eine gute Idee, genug Geld, ein Experiment. Nach der ersten Umbesetzung schwebt das Americana-SupertrioThe Thorns im dritten Himmel der Harmonie

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