• WalkaboutsNews, Kritiken, Songs, Alben, Streams und mehr...

  • Wir zeigen die wohl schlechtesten Cover, die jemals für Weihnachtsalben verwendet wurden. Okay, manche sind so hässlich, dass sie schon fast wieder schön sind.

    🌇 Oh, du Hässliche! Die 25 schrecklichsten Weihnachtsalben-Cover – Bildergalerie und mehr Galerie

  • Der Teufel im Detail

    The Walkabouts :: Life: The Movie – Collected Films & Clips

  • Da wollen wir mal hoffen, dass der "Rainmaker Blues" der Walkabouts nicht das angekündigte schöne Wetter ertränkt. Sehen Sie hier unsere ROLLING STONE-Session, eingespielt von Chris Eckman und Carla Torgerson.  Nov 2011

    Neue ROLLING STONE-Session: The Walkabouts spielen „Rainmaker Blues“

  • Nach längerer Pause haben The Walkabouts wieder zusammengefunden. Chris Eckmans Thema ist diesmal die Wüste im Herzen Amerikas. Da kümmert man sich mal ein bisschen ums Privatleben, und schwupps: sind sechs Jahre vergangen. Nach „Acetylene“ (2005) gingen die Wege der Walkabouts einfach auseinander. Songwriter Chris Eckman wohnt seit Langem in... weiterlesen in:  Nov 2011

    92 Prozent Harmonie

  • Am 21. Oktober werden die Walkabouts mit "Travels In The Dustland" ihr erstes Album in sechs Jahren veröffentlichen. Wir haben exklusiv den Clip zu "The Dustlands" samt Erläuterungen des Regisseurs und eine Kurzdoku zum Album.  Okt 2011

    The Walkabouts: Clip zu „The Dustland“, Kurzdoku zum neuen Album

  • Hinter dem Namen L/O/N/G verbirgt sich das gemeinsame Projekt von Walkabout Chris Eckmann und Beat-Bastler Rupert Huber (Tosca). Für den Release von „American Primitive“ (bei uns am 08.04.) haben sie den Titelsong vom slowenischen DJ Aldo Invancic – einem Freund Eckmanns – remixen lassen. Wir haben exklusiv zwei Remixe im... weiterlesen in:  Mrz 2011

    L/O/N/G :: American Primitive

  • Der Malier aus Ségou, der stets ein wenig im Schatten seines bekannteren Landsmannes Ali Farka Touré stand, entwickelte in den 90er-Jahren mit Kora-Harfe, Djembe, Spießlaute und E-Gitarre einen Blues, der bald auch westliche Musiker wie Joep Pelt und Vincent Bucher zu Kollaborationen animierte. Bevor Lobi Traoré im Juni dieses Jahres... weiterlesen in:  Okt 2010

    Lobi Traoré :: Rainy Season Blues

  • In Beverungen ist die Welt noch in Ordnung. Es regnet bloß zu viel. Und zu oft. Und ausgerechnet während des Jubiläums des „Orange Blossom Special“. Das haben die nicht verdient. Es gibt in Deutschland keine andere Plattenfirma, bei der man sich das vorstellen könnte: dass sie im eigenen Garten ein... weiterlesen in:  Mrz 2007

    DVD Orange Blossom Special 10

  • Hey, Kids, Rock’n’Roll! Was kriecht denn da für ein fauchendes Monster heran, vor Zorn sprühend, laut und roh? Wer hätte denn so etwas erwartet von der Band aus Seattle, nach 21 Jahren Geschichte und 19 offiziellen Platten mit zuletzt doch meistens gesoftetem Schönklang? Garantiert nicht viele. Auch nicht der amerikanische... weiterlesen in:  Aug 2005

    The Walkabouts – Acetylene

  • In fünf Tagen nahmen The Walkabouts ihr neues Album auf. Mit genügend Wut im Bauch geht das ganz leicht  Aug 2005

    Schock in Seattle

  • Satisfied Mind (1993)ein, es ist nicht so, dass die Walkabouts aus Seattle schlechte Songschreiber wären, doch ist es dieses Covers-Album mit seinen kongenialen Adaptionen unsterblicher Songs aus Country, Blues und Rock’n’Roll, das den bleibendsten Eindruck hinterlässt. Höhepunkt: Charlie Richs „Feels Like Going Home“. Die folgenden Alben entfernten sich wieder von... weiterlesen in:  Mrz 2002

    THE WALKABOUTS – Satisfied Mind

  • Prinzip Hoffnung. Nach „Train Leaves At Eight“ mit halb schwachen Interpretationen europäischer Lieder von Theodorakis bis Distelmeyer ist „Ended Up A Stranger“ mehr als ein Zeichen fortschreitender Rekonvaleszenz bei den Walkabouts. Nicht etwa, dass die kanalisiert ungestümen Kräfte von“5carniger“(1991) oder die nachgerade sakrale Dichte vom halb-sinfonischen „Denis Road“ (1995) zurückgekehrt... weiterlesen in:  Okt 2001

    The Walkabouts – Ended Up A Stranger

  • Man kann inzwischen schon den Überblick verlieren bei dieser Band, selbst wenn Mailorder-Projekte mal außen vor bleiben. Ja, manchmal ertappt sich gar der den Walkabouts prinzipiell Wohlgesonnene (wie ich) bei dem heimlichen Wunsch, Chris und Carla möchten doch mal etwas länger schweigen. Um dann noch einmal ganz tief ins Vakuum... weiterlesen in:  Jul 2000

    The Walkabouts – The Train Leaves At Eight

  • Vielleicht, meint Chris Eckman selbstkritisch, sei er zu „arrogant und naiv“ gewesen. Plattenkonzerne wären halt keine Konzerne, würden sie nicht nach der ganzen Hand greifen, sobald sie den kleinen Finger haben. Der hieß „The Light Will Stay On“ und „erkaufte uns kreativen Freiraum“. Dachte er. Doch das orchestrale Konzeptwerk „Nighttown“... weiterlesen in:  Apr 1998

    Mit den Walkabouts in der Sackgasse, setzen CHRIS & CARLA auf die familiäre Variante

  • SCHWARZE ROMANTIK Ach, die nun wieder! Kaum haben wir das atemberaubende letzte Album der Walkabouts verarbeitet, da bringen die beiden Songwriter CHRIS & CARLA auch schon im Alleingang ein weiteres Werk voll schwarz schillernder Romanrizdsmen heraus: Zwinger 500″ erscheint wieder bei ihrem alten deutschen Label Glitterhouse, dem das Duo noch... weiterlesen in:  Mrz 1998

    CHRIS & CARLA: SCHWARZE ROMANTIK

  • Wenn schon, denn schon: Die Konsequenz, mit der die Walkabouts zuletzt eine orchestrale Großbesetzung ausgelotet hatten, wollte auch konzertant ausgekostet sein. Und so leistete sich die Band (wohl with a little help front the Company) den „lächerlichen“ (Chris Eckman) Luxus, über eine Woche mit einem vielköpfigen Troß ausgewählte europäische Auditorien... weiterlesen in:  Aug 1997

    The Walkabouts

  • Das konnte man schon erwarten – vielleicht sogar in dieser Konsequenz. Angedeutet harten die Walkabouts ihr Faible fürs Orchestrale bereits auf dem letzten Album JDeyü’s Road“. Doch wo sich das Streicher-Ensemble dort noch meist mit der Rolle des icmgon the cahe begnügen mußte, stand es bei JVighttown“ von vornherein im... weiterlesen in:  Jun 1997

    The Walkabouts – Nighttown

  • Das Licht wird mal wieder nicht angeknipst. Besonders bunt ausgeleuchtet war der Kosmos, in dem die Walkabouts ihre Elegien aufführen, ohnehin noch nie. Windschiefe Motels im gespenstischen Abendrot und nachtschwarze, verlorene Highways – das waren die stets wiederkehrenden Topoi des Songwriterduos Carla Torgerson und Chris Eckman. Auch auf dem neuen... weiterlesen in:  Jun 1997

    WALKABOUTS: Elegischer Elektrik-Folk spukt im Abendrot

  • „Lost Songs And Rarieties“ ist natürlich ein verlockender Untertitel. Auf 18 Tracks verteilt, zeigt sich ein wirklich schöner Querschnitt aus jenen Jahren, in denen die Walkabouts nach und nach meinen Plattenschrank bevölkerten. Gerechterweise muß man sagen, daß es sich tatsächlich um eine feine Ansammlung größtenteils bekannter, jedoch meist nicht auf... weiterlesen in:  Feb 1997

    The Walkabouts – Death Valley Days :: Glitterhouse

  • Damit war nicht mehr zu rechnen. Mit den Walkabouts, seit fast zehn Jahren eine Institution, wurde nicht mehr gerechnet, weil sie ja immer da waren. Zuletzt traten Chris Eckman und Carla Torgerson nur noch als Chris 8C Carla auf. Das Paar aus Seattle bildet den kreativen Nukleus der Band. In... weiterlesen in:  Feb 1996

    The Walkabouts: Schwermütige Geschichten

  • Gastarbeiters Heavenneue Bewertung zwischen Majors und Indies ermöglichen. Die seien ja bisher meist „nur die Trüffelschweine für die Industrie“. Selbst ein so genuin amerikanischer und renommierter Künstler wie Willy De Ville war darauf angewiesen, von der deutschen EastWest verpflichtet zu werden – denn die schwülen Swamp-Melodramen des gealterten Troubadours bedienen... weiterlesen in:  Feb 1996

    Penelope Housten und The Walkabouts – zwei aktuelle Beispiele für Amerikaner im deutschen Label-Exil

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