Area 4: Unsere Favoriten von The National bis Feeder. Tickets gewinnen!


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Nach dem Haldern Pop, dem Way Out West und dem Øya in Oslo geht der Festivalsommer auch am kommenden Wochenende weiter: Das Area 4 zelebriert auf dem Flugplatz Borkenberge nun schon zum sechsten Mal den Rock, Punk und Hardcore. Als Headliner treten 30 Seconds To Mars, Deichkind und die Dropkick Murphys auf, zahlreiche andere Bands aus aller Welt lassen sich außerdem an den drei Tagen vom 19. bis zum 21. August feiern.

Wir verlosen 1 x 2 Tickets für das Fest – einfach eine Mail an verlosung@www.rollingstone schicken und schon haben Sie mit etwas Glück die Karten gewonnen – bzw. stehen am Wochenende auf der Gästeliste.

Natürlich gibt es einige Bands, die auch wir auf dem Festival gerne sehen wollen. Sehen Sie hier unsere Videogalerie mit den Empfehlungen des Wochenendes.

The National – „Mr. November“

Viel gelobt wurden sie schon, die Herren von The National, vor allem seit dem letzten Album „High Violet“. Damit schafften sie auch in Deutschland den endgültigen kommerziellen Durchbruch. Dennoch gibt es die Herren aus Ohio schon lange – seit 1999 um genau zu sein. Live sind sie jedenfalls allemal einen Besuch wert, wie sie schon auf dem Glastonbury mit ihrem Song „Mr. November“ bewiesen – der Titel wurde übrigens nachträglich Barack Obama gewidmet. Ob sie das Stück auch auf dem Area 4 spielen – das kann man am Sonntag ab 18.45 auf der Main Stage herausfinden.

Young Rebel Set – „Lion’s Mouth“

Die siebenköpfige Band aus Stockton on Tees names Young Rebel Set hat uns bereits auf der Berliner Fête de la Musique die Ehre gegeben und auf der Bühne im Mauerpark vor der untergehenden Sonne ein schwungvolles Konzert gespielt. Einen Sonnenuntergang wird es auf dem Area 4 zwar nicht geben – den Springsteen-inspirierten Rock gibt es am Sonntag nämlich schon um 13.45 Uhr auf der Main Stage – aber dafür kann man sich darauf verlassen, dass die Waliser auch zur Siesta den Ohren schmeicheln werden.

Feeder – „Feeling The Moment“

Aus Wales reisen Feeder an, die mit ihren taumelnden Hymnen und britischem Akzent das Publikum bespaßen wollen. Ähnlich wie ihre schottischen Kollegen von Frightened Rabbit bedienen sie sich dabei eingängiger Melodien, melancholischer Texte und des Gitarrenspiels großer Jungs. Zu sehen sind sie am Samstag ab 17.00 Uhr auf der Club Stage.

Johnossi – „Man Must Dance“

Das Schweden-Duo Johnossi ist nunmehr seit sieben Jahren musikalisch tätig – und bespielt dieses Jahr das Area 4. Sänger und Gitarrist John Engelbert gibt den Ton an, Drummer Oskar „Ossi“ Bonde den Takt – und zusammen gibt das einen eingängigen Rock-Pop-Mix, der nicht nur zum Tanzen, sondern auch mit den ironischen, witzigen Texten zum Zuhören anregt. Lauschen und/oder das Tanzbein schwingen kann man am Sonntag um 15.00 Uhr auf der Main Stage.

White Denim – „Anvil Everything“

White Denim aus Austin, Texas spielen eine wunderbare Fusion aus Rock, Garage, Psycheledlic und Blues und beeindruckten damit schon unsere Kollegen vom amerikanischen ROLLING STONE. „Eine Band, die sich weigert, langweilig zu sein“, sagten die Amis – angesichts des ausdrucksvollen Gesangs von Joshua Block, der in Höhen tanzenden Solos und abwechslungsreichen Gitarrenlicks können wir da nur zustimmen.. Dass dies live ein Ohrenschmaus ist, davon kann man sich am Samstag ab 13.30 Uhr auf der Club Stage überzeugen.

The Computers – „Music Is Dead“

Aus dem britischen Exeter entfliehen The Computers dem grauen, verregneten Alltag und bringen uns mit ihrer Hau-Drauf-Punk- und Rockabillymusik eine Prise Energie für den Sonntagnachmittag. Eigenen Angaben zufolge konnten sich die Briten nicht entscheiden, ob sie nun Hardcore oder Rock’n’Roll spielen wollten – und beschlossen es einfach zu kombinieren. Wie das dann klingt, sehen Sie im Video zur Single „Musik is Dead“ – oder am Sonntag um 14.30 Uhr auf der Club Stage.

Hot Water Music – „Turnstile“

Das Quarett Hot Water Music um Sänger und Gitarristen Chuck Ragan (der im vergangenen Jahr solo auf dem Rolling Stone Weekender zu sehen war) macht seit Jahren feinen, hochmelodischen Hardcore-Punk, der auch mal voll auf die Fresse gehen kann. Die Band ist schon seit 1994 in unveränderter Besetzung und mit gelegentlichen Pausen unterwegs und spielte sich mit Ragans Whiskey-Stimme, rotzigen Riffs und eindringlichen Texten in die Herzen der Fangemeinde. Live sind die Herren aus Florida auf jeden Fall einen Blick wert – und zwar am Freitag ab 22.45 Uhr auf der Club Stage.

Tusq – „You and I“

Die Hamburger Band Tusq – ebenfalls Gast auf dem letzten Weekender – orientiert sich an Bands wie Soundtrack of Our Lives oder Motorpsycho – und kreiert einen Sound, der ähnlich wie der Sound der Vorbilder optimistisch und melancholisch, energisch und etwas schüchtern zugleich ist. Dazu bedienen sie sich der klassischen Instrumentbesetzung – eine Gitarre, ein Bass, ein Schlagzeug, ein Keyboard. Die vier Herren waren diese Saison schon auf mehreren Festivals unterwegs und bringen auch auf das Area 4 ihr Debüt „Patience Camp“ mit. Zu sehen sind sie am Samstag ab 14.30 Uhr auf der Club Stage.