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Damo Suzuki

Damo Suzuki im Überblick:

03.07.2020:  Aus unserer Reihe „Die besten Doppel-Alben aller Zeiten“. Can – „Tago Mago“ in Die besten Doppel-Alben aller Zeiten: Can – „Tago Mago“

01.03.2020:  Artikel gefunden in Die 50 besten Doppel-Alben aller Zeiten

19.07.2019:  Im Alter von 69 geht Damo Suzuki, der ehemalige Sänger der legendären Krautrock-Band CAN, auf seine erste Tour durch China. Eine Gruppe junger Filmemacher hat ihn begleitet in Späte Premiere in China: Doku über Krautrock-Legende Damo Suzuki

29.05.2019:  Jens Balzer erklärt, warum „Aumgn“ zum Aufregendsten und Irrsten zählt, was es in der deutschen Rockmusik überhaupt zu hören gibt. in Die besten deutschen Songs aller Zeiten: Can - „Aumgn“

06.09.2017:  Bundespräsident Walter Scheel zählte ebenso zu seinen Bewunderern wie die Protagonisten des frühen Punk und Postpunk: Mit Can-Gründungsmitglied Holger Czukay ist einer der größten Musik-Künstler, den dieses Landes hervorgebracht hat, gestorben. in Zum Tod von Holger Czukay: Unser unermüdlichster musikalischer Erneuerer

06.09.2017:  Aus der Reihe „Pop in Deutschland“: 111 Bands und ihre besten Songs. Jens Balzer erklärt, warum „Aumgm“ von Can einer davon ist. in Deutsche Bands und ihre besten Songs: Can – „Aumgn“

03.02.2014:  Artikel gefunden in Der Blumenflüsterer

07.07.2011:  Unsere Zusammenstellung der 50 wichtigsten Platten des Punk sorgte für rege Diskussionen. Wie definiert man Punk? Wer darf Punk genannt werden? Fragen, so alt wie das Genre selbst. Hier der zweite Teil unserer chronologischen Liste. in Die 50 wichtigsten Punk-Platten: 1982 bis 1989

03.07.2011:  Artikel gefunden in Verdammt in alle Ewigkeit

13.10.2010:  Die Jury aus heimischen Musikern, Redakteuren, Moderatoren und Größen der Musikindustrie hat getagt - hier nun der zweite Teil der Liste. in Die 50 besten deutschen Alben II (Platz 35-21)

03.10.2010:  Artikel gefunden in Die 50 Besten deutschen Alben

03.01.2010:  Artikel gefunden in ~ Rare Trax ~



Die meistunterschätzten Alben aller Zeiten: Element Of Crime – „Psycho“

Wahrscheinlich ist der Titel schuld. Nach so poetischen Alben wie „Weißes Papier“, „An einem Sonntag im April“und „Die schönen Rosen“ kommen Element Of Crime plötzlich mit „Psycho“ an, das ist ja auch ein bisschen bescheuert. Dazu klingen die Stücke noch recht tro­cken und Jakob Iljas Gitarre knarzt überraschend hart, doch sobald man ein bisschen an der rauen Fassade kratzt, kommt darunter alles zum Vorschein, was die Elements ausmacht: Die mal wieder zwischen Pop, Chanson und Kirmes schwanken­den Melodien haken sich zärtlich, aber bestimmt in den Ohren fest, und die Lyrik schwankt dazu so wunderbar zwischen Aufbruch und Lethargie. Schmunzeln, obwohl…
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