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Blackout Tuesday

„Die Passion Christi“ bekommt eine gigantomanische Fortsetzung

Wussten Sie, dass „Die Passion Christi“ der erfolgreichste nichtenglischsprachige Film aller Zeiten ist? Mit einem Umsatz von geschätzten 612 Millionen US-Dollar war der Film über die letzten Tage im Leben von Jesus Christus (gedreht in Hebräisch, Latein und Aramäisch!) schon im Vergleich zu seinem Budget von etwa 30 Millionen US-Dollar ein exzellenter Gewinnbringer für Regisseur und Produzent Mel Gibson. Wochenlang wurde über das Bibelspektakel diskutiert – vor allem auch aufgrund der blutrünstigen, gnadenlosen Inszenierung von Leid.

Auch wenn die Handlung nach irdischen Maßstäben abgeschlossen scheint, ist allein schon das Box Office nach den monetären Gesetzen Hollywoods ein Grund, eine Fortsetzung zu drehen. Die ist inzwischen schon mehr als nur eine unausgereifte Drehbuchfantasie. Wie Jesus-Darsteller Jim Caviezel in einem Interview mit „USA Today“ bemerkte, werde er auch für das von Gibson vorgeschlagene Sequel (Arbeitstitel: The Resurrection) mit an Bord sein.

Die Passion Christi 2: Der größte Film der Geschichte?

„Es gibt Dinge, die ich nicht sagen kann, die das Publikum schockieren werden“, sagte er vieldeutig zu dem geplanten Film. „Ich werde nicht sagen, wie er es anstellen wird. Aber ich sage so viel: Der Film, den er machen wird, wird der größte Film in der Geschichte sein. So gut ist er.“

Weitere Details wollte der Schauspieler, der sich monatelang mit der Auferstehungsgeschichte der Bibel auseinandergesetzt hat, nicht nennen – oder konnte es viel mehr nicht. Noch ist nicht klar, welche Rolle Mel Gibson bei der Produktion einnehmen wird. Auch ist noch nicht bekannt, ob Drehbuchautor Randall Wallace („Braveheart“), von dem bereits ein Drehbuchentwurf zu „Die Passion Christi 2“ existieren soll, involviert ist. Vor Ende 2019 ist allerdings auch nicht mit einem Kinostart zu rechnen.


Stanley Kubrick: Gedanken über den größten Visionär des Kinos + Top 10 seiner Filme

In der sehr persönlichen Dokumentation „Stanley Kubrick: A Life In Pictures“ sagt „Shining“-Star Jack Nicholson über seinen Regisseur: „Praktisch jeder wusste, dass er einfach der Beste ist – und ich finde, das ist noch eine Untertreibung.“ Stanley Kubrick hat sich mit nur 13 Spielfilmen in 46 Jahren einen unvergleichlichen Ruf erarbeitet. Kein Nekrolog nach seinem Tod am 07. März 1999 (etwa eine Woche nach der ersten Vorführung der letzten Schnittfassung von „Eyes Wide Shut“) blieb ohne Erwähnung seines Perfektionismus, der ihn manchmal dazu trieb, Szenen unzählige Male zu wiederholen und Mitarbeiter in den Wahnsinn zu treiben. Kubrick mischte sich überall…
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