Diese Änderungen gibt es beim „Dschungelcamp“ 2023


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Das „Dschungelcamp“ oder „Ich bin ein Star, holt mich hier raus“ (oder #ibes, wie es die Twitter-Gemeinde nennt) gehört zu den am aufwendigsten produzierten Formaten des deutschen Fernsehens. In den letzten Jahren hatte die Sendung aber mit widrigen Corona-Umständen zu kämpfen. 2020 kam das „Dschungelcamp“ in einer Spar-Version aus Deutschland, 2021 ging es „nur“ nach Südafrika.

Im Januar ist die RTL-Show dann wieder voll da und findet wie gewohnt im australischen Dschungel statt. Doch das ist nicht die einzige Veränderung zur Season aus diesem Jahr. Für Moderator Daniel Hartwich wird erstmals Jan Köppen einspringen; dem Publikum bekannt aus „Ninja Warrior“.

Neuer Moderator fürs „Dschungelcamp“

Abgesehen von dieser Personalie – es ist erst der zweite Wechsel auf diesem Posten, nachdem Hartwich ab 2013 den verstorbenen Dirk Bach als Zotenreißer beerbt hatte – wird „Ich bin ein Star…“ 2023 auch so lang laufen wie noch nie. RTL spendierte der Show einen weiteren Sendetag, so dass das große Finale nicht wie üblich am Samstag, sondern am Sonntag (29. Januar) stattfinden wird. Das oftmals krawallige „Wiedersehen mit den Stars“, bei dem es die eine oder andere Abrechnung unter den Campern gibt, findet dafür nun am Montag (30. Januar) statt.

Los geht’s im „Dschungelcamp“ am 13. Januar 2023. Die Kandidatinnen und Kandidaten wurden noch nicht offiziell gekürt. Laut BILD-Zeitung sollen Claudia Effenberg (mit angeblicher Rekord-Gage), Jana Pallaske, Claudia Obert und Lucas Cordalis mit von der Partie sein.