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Fremdwort Zivilcourage: Alica Trovatello, Tochter des Bläck-Fööss-Gitarristen, wird zusammengeschlagen und niemand greift ein

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Fremdwort Zivilcourage: Alica Trovatello, Tochter des Bläck-Fööss-Gitarristen, wird zusammengeschlagen und niemand greift ein

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Es ist das Horror-Szenario einer jeden Frau, die nachts allein unterwegs ist: auf dem Heimweg überfallen zu werden. So geschah es nun der Tochter des Bläck-Fööss-Gitarristen Gino Trovatello.

Alica Trovatello wollte Samstagfrüh (06.02.) heim von ihrer Karnevalssause, als sie nahe des Kölner Bahnhofs Ehrenfeld, auf der Subbelrather Straße, plötzlich von fünf Männern attackiert wurde.

„Sie haben mich geschlagen und beleidigt“, beschreibt die junge Frau das Geschehen.

Mehrere Passanten sollen gesehen haben, was geschah, doch niemand griff ein. Als schließlich ein weiteres Gruppenmitglied die Frau attackierte, kamen ihr drei Männer zu Hilfe, die jedoch ebenfalls angegriffen wurden und leichte Verletzungen davon trugen.

Trovatello rief später die Polizei, die Beamten konnten dann immerhin einen der Täter dingfest machen.

Eine Sprecherin der Polizei berichtet, dass es sich bei dem Mann „um einen polizeibekannten 24-jährigen deutschen Staatsbürger“ handelt.

„Gegen ihn wird jetzt ermittelt. Wir fahnden außerdem nach weiteren Mitgliedern der Gruppe.“

Von einer Seite erhielten die Angreifer sogar Lob: Pro-NRW-Vize Dominik Roeseler verhöhnt Alica Trovatello auf seiner Facebook-Page. Weil ihr Vater mit den Black Föös gegen u.a. PEGIDA auftrete, habe es „bei dem Vater die richtige getroffen.“

 

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