Produzent bestätigt: „Indiana Jones 5“ nicht ohne Harrison Ford


von

Dass es einen fünften „Indiana Jones“-Film geben wird, daran besteht kein Zweifel. Der vierte Teil der Reihe, „Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels“, war trotz massiver Kritik aus Fankreisen zu erfolgreich, als dass das Franchise einfach beendet werden könnte. Und in der Tat ist ein fünfter Film bereits angekündigt worden, auch wenn es noch kein konkretes Datum oder gar ein Drehbuch gibt.

Indiana Jones ist nicht James Bond

Eines steht aber fest, so „Indiana Jones“-Produzent Frank Marshall: Harrison Ford ist und bleibt Indiana Jones. Die Rolle des abenteuerlichen Archäologen soll nicht neubesetzt werden, wie es zum Beispiel bei James Bond regelmäßig der Fall ist:

„Es gibt eine Menge Gerüchte. Wir haben uns noch nicht zusammengesetzt und über Indy gesprochen… Wir werden das aber noch machen. […] Wir werden aber nicht den Bond-Weg gehen und jemand anders Indiana Jones nennen.“

🌇Bilder von "Kino-Herbst 2015: Das sind die besten Filme" jetzt hier ansehen

In der Vergangenheit gab es unter anderem das Gerüchte, Chris Pratt („Jurassic World“, „Guardians Of The Galaxy“) könnte das Erbe von Harrison Ford antreten, aber sollte er wirklich Teil des fünften „Indiana Jones“ werden, dann wohl höchstens an der Seite von Ford. Dieser fühlt sich übrigens immer noch fit genug für die Rolle, erst im Jahr 2013 bestand er darauf, immer noch Indiana Jones verkörpern zu können.

Bevor Harrison Ford aber wieder zu Peitsche und Fedorahut greift, wird man ihn vorher noch als Han Solo in „Star Wars: Episode VII – Das Erwachen der Macht“ (ab dem 17. Dezember 2015 im Kino) sehen können.

„Indiana Jones“-Trilogie in 90 Sekunden:


An dieser Stelle findest du Inhalte von YouTube

Um mit Inhalten von YouTube zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.
Socials aktivieren


Werbung

Eine wilde Achterbahnfahrt der Gefühle: 5 emotionale Momente in „The Last of Us“

„The Last of Us Part II“ ist ab jetzt für die PlayStation 4 erhältlich – hier erinnern wir an die emotionalsten Momente aus dem ersten Teil.

Mehr Infos
Indiana Jones: Warum „Das Königreich des Kristallschädels“ nicht der schlechteste Indy ist

Es scheint eine Indiana-Jones-Faustregel zu geben. Bekannt wurde sie erst, nachdem sie vermeintlich gebrochen wurde. Indy dürfe – das erwarteten die Fans, wie sie im Shitstorm offenbarten – seinen Blick nur auf verborgene Schätze im Boden richten, in der Erde wühlen. Nicht nach oben schauen, nicht auf Ufos warten. „Watch The Skies!“: Das gilt vielleicht für Verrückte, sicher nicht für echte Forscher wie Dr. Jones. Groß war die Wut, als das erste Indy-Abenteuer nach 19 Jahren Pause Außerirdische ins Spiel brachte. Übersinnliches gehöre zum Archäologen dazu, das schon. Außerweltliches nicht. Was wie ein Genrebruch anmutete, war in Wirklichkeit etwas anderes:…
Weiterlesen
Zur Startseite