Kim Wilde Kim Wilde


Kim Wilde wurde hierzulande als „Madonna aus England“ angepriesen, veröffentlichte ihr Debüt jedoch schon zwei Jahre vor der Konkurrentin, 1981. Der Sound ihrer ersten drei, mit Extras neu aufgelegten Alben – neben „Kim Wilde“ und „Select“ noch das an einen Wortspiel-Albtraum von C. C. Catch erinnernde „Catch As Catch Can“ – zelebrieren vielmehr die dunklere Mischung aus New Wave und Rock’n’Roll ihrer wirklichen Vorbilder Debbie Harry und Gary Numan.

Die Lieder schrieb ­Wilde mit ihrem Vater, Marty, einem der ersten Briten, die sich in den Fünfzigern Rockabilly angeeignet hatten. Ihre Single „Kids In America“ konnte Wilde gut verkaufen. Auch „Cambodia“, das die Ostasien-Romantik des Achtziger-Pop bediente, ist gut ge­altert. (­Cherry Red)


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