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Rewind Today 1993: River Phoenix verstirbt

Er war der verantwortungsbewusste, aber Schlangen fürchtende junge Indiana Jones („Indiana Jones and the last Crusade, 1989“), der ernste, ein Geheimnis tragende Gruppenanführer im Adoleszenz-Drama „Stand By Me“ (1986) und ein cleverer Bursche namens „Wolfgang Müller“ in Joe Dantes Sci-Fi-Komödie „Explorers“ (1985). Viele sahen in River Phoenix gar den besten Schauspieler seiner Generation. Mit nur 23 Jahren verstarb Phoenix am 31. Oktober 1993, auf dem Bordstein vor dem L.A.-Club „Viper Room“.

Wer heute einen der vielen Filme sieht, mit denen sein ein Jahr jüngerer Bruder Joaquin Karriere macht, etwa „Gladiator“, „Walk The Line“ oder „The Master“, fragt sich immer wieder aufs Neueste, welchen Weg in Hollywood wohl der stets so nachdenklich wirkende River eingeschlagen hätte.

Unsere Galerie zeigt Bilder aus der Karriere von River Phoenix.


Zum 50. Jahrestag des Mauerbau: Hallo, ist da wer?

Gegen die Wand: Am 13. August 1961 begann der Bau der Berliner Mauer. Seit 1989 ist sie Geschichte – was hat sie für die Popmusik bedeutet? Zum 50. Jahrestag: das Mauer-Special mit U2 und Bowie, Puhdys und Tresor. Die Mauer gab es ungefähr so lange wie die Beat- und dann Rockszene der DDR. Deren Musiker hatten somit nie wirklich die Chance, sich mit ihren Westkollegen auszutauschen. Es sei denn über Schleichwege oder, später, über die raren offiziellen Kontakte. Im Westen, zumal in Westberlin, wo sich ebenfalls eine - nehmen wir mal den dritten Begriff - Popszene zu entwickeln begann, war…
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