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Blackout Tuesday

Rilo Kiley: Gibt es die Band um Jenny Lewis wieder?

Im Juli 2011 mussten wir auf unserer Website leider melden, dass sich Rilo Kiley aufgelöst hätten. Jenny Lewis widmete sich daraufhin wieder ihrer Solokarriere, die sie mit dem tollen Album „Rabbit Fur Coat“ bereits eingeschlagen hatte und stellte 2008 ihren Zweitling „Acid Tongue“ fertig. 2010 nahm sie dann mit ihrem Lebenspartner das Album „I’m Having Fun Now“ auf. Blake Sennett, neben Lewis die zweite treibende Kraft bei Rilo Kiley, vertrieb sich weiterhin die Zeit mit seiner Band The Elected.

Nun scheint es auf einmal möglich, dass sich die Band wieder zusammengefunden hat. Auf der Facebook-Seite postete man: „Record is almost finished, and artwork is nearly done. Going to need your help! More to come“.

Bevor man sich aber nun zu früh freut, sei daran erinnert, dass das Ende alles andere als harmonisch verlief. Sennett sagte damals dem Musikdienst Spinner: „Ich hatte am Ende das Gefühl, dass zu viele Schwindeleien, zu viel Illoyalität und Gier in der Band gesteckt haben. Diese Frustration habe ich zuletzt auch auf unsere Musik bezogen. In diese Lage will ich mich einfach nicht mehr manövrieren. Dinge ändern sich eben über die Jahre, genauso wie Menschen und ihre Beziehungen untereinander es tun“.

Das klang damals noch nicht so, als denke man an einen zweiten Frühling. Andererseits: „Dinge ändern sich eben über die Jahre…“.

Vielleicht handelt es sich aber auch bloß um eine CD, die Sennett in dem Spinner-Interview damals bereits angekündigt hatte. Da sagte er: „Wir haben da massenweise alte Lieder, die um Längen besser sind als viele auf unserem letzten Album. Wir werden versuchen, eine letzte Doppel-CD mit 40 unveröffentlichten Songs herauszubringen.“

Wir sind gespannt – und hoffen auf eine Reunion!


Stevie Wonder und sein Album-Meisterwerk „Songs In The Key Of Life“

Verworfene Auswanderungspläne (Ghana), ein neuer 37-Millionen-Dollar-Deal, eine Plattenfirma (Motown), die „We’re Almost Finished“-T-Shirts unters Volk wirft, als Stevie Wonder doch noch mal länger im Studio verschwindet: So war das, als „Songs In The Key Of Life“ Ende September 1976 endlich veröffentlicht wurde. Selten, vielleicht nie, wurde jegliche Erwartung weniger enttäuscht. Denn Wonder lieferte nicht nur einen Bestseller (14 Wochen US-Nummer 1, dritter „Album of the Year“-Grammy in Folge), sondern auch gut 104 Minuten Musik, die genau den Albumtitel treffen. 21 Songs durchdringen Schlüsselmomente menschlicher Existenz: Freude und Schmerz, Liebe und Hass, Geburt und Tod, Sehnsucht nach Transzendenz, Erkenntnis, Gerechtigkeit. Viele Songs hat Stevie…
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