Robin Williams‘ letzte Projekte aus der Schublade – erste Bilder aus „Merry Friggin‘ Christmas“


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Während die Welt noch um den frühen Tod eines ihrer begabtesten Kinoschauspieler trauert und ihn mit Reminiszenzen an seine großen Filmszenen ehrt (#aufdietische), wurde bekannt, dass es noch einige Filmprojekte von Robin Williams in der Schublade gibt.

Wie die „L.A. Times“ berichtet, kann man sein letztes Lebensjahr als einen Mikrokosmos seiner Karriere verstehen — eine Mischung aus Independent-Filmen, Sprechrollen für Animationsfilme, einer Komödie und einer Sitcom. Einige Projekte sind unfertig geblieben, andere – wie „Nachts im Museum 3 – Das geheimnisvolle Grabmal“, (Filmstart: 18. Dezember 2014) sind bereits fertig.

Ebenfalls zum Teil seines Nachlasses zählt nun auch die Animationskomödie „Absolutely Anything“ von Monty-Python-Veteran Terry Jones. Der Film handelt von einem Lehrer, der, ohne es zu wollen, von Aliens mit außergewöhnlichen Fähigkeiten ausgestattet wird. Williams spricht hier Dennis, den Hund und Sidekick des Lehrers. Obwohl der Film noch keinen Starttermin hat, könnte seine Sprecherrolle noch einmal an seine furiose Synchronleistung in Disneys „Aladdin“ erinnern.

„The Face of Love“, ein kleiner melancholischer Independent-Film mit Annette Bening und Ed Harris in den Hauptrollen, fand nur eine recht überschaubare Auswertung in wenigen Kinos in den USA. Möglicherweise wird der Film nun auf DVD mehr Aufmerksamkeit erhalten. 

Williams hatte kurz vor seinem Tod noch „Merry Friggin‘ Christmas“ von Regisseur Tristram Shapeero abgedreht. Die Road-Trip-Weihnachtskomödie startet in den USA ab dem 7. November im Kino. Williams spielt darin Mitch, einen exzentrischen Vater, der auf den letzten Drücker noch Weihnachtsgeschenke für seine etwas schräge Familie besorgen will.

Inzwischen gibt es auch erste Bilder via „Entertainment Tonight“ zu sehen. Darin wird Williams von seinem Enkel daran erinnert, dass keine Kekse und Milch für Santa Clause im Haus seien – was den umtriebigen Großvater dazu anregt, das Problem mit eher unorthodoxen Methoden zu lösen.

Sehen Sie hier den Clip zu  „Merry Friggin‘ Christmas“: