Für Roger Moore kamen Frauen und Schwule als Bond nicht in Frage

E-Mail

Für Roger Moore kamen Frauen und Schwule als Bond nicht in Frage

Facebook Twitter Google+ Whatsapp Email Kommentare
von

Roger Moore, der James Bond insgesamt siebenmal spielte, erklärte in einem Interview mit der „Daily Mail“ kurz vor dem Filmstart vor „Spectre“, dass auf jeden Fall keine Frau oder ein schwuler Mann jemals Bond werden könne, weil das nicht zur Rolle passen würde.

„Ich habe gehört, dass die Leute gerne einen weiblichen oder schwulen Bond-Agenten hätten. Aber die wären niemals ein richtiger Bond, aus dem einfachen Grund, weil das nicht das ist, was Ian Fleming geschrieben hat“, sagte der damals 88-Jährige. Dabei sei seine Aussage aber gar nicht homophob oder sexistisch gemeint, es „geht einfach nur darum, dem Charakter treu zu bleiben“.

Daniel Craig ist die Bond-Nachfolge ziemlich egal

 Der aktuelle Bond-Darsteller, Daniel Craig, kümmert sich wenig darum, wer weiterhin die Film-Lizenz zum Töten bekommt. „Es ist mir scheißegal. Wichtig ist mir nur, dass jemand unsere bisherige Arbeit nimmt und die Filme noch besser macht“, sagte er zuletzt gegenüber „TimeOut“. Die Dreharbeiten für den 24. James-Bond-Teil seien so anstrengend gewesen, dass er einen neuen Film sowieso nur noch des Geldes wegen drehen würde.

Sehen Sie hier alle Morde in James-Bond-Filmen zusammen in einem Clip

E-Mail

Nächster Artikel

Vorheriger Artikel
  • Coldplay

    Coldplay: Geschichte einer enttäuschten Liebe

    Zwei trostvolle Alben für die Ewigkeit - und dann kam die schrittweise Hinwendung zum seelenlosen Plastikpop: Coldplay haben ihre Seele an den Kommerz verkauft. ROLLING-STONE-Autor Marc Vetter findet das jammerschade.