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Roger Moore: „Frauen und Schwule kommen als Bond nicht in Frage“

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Roger Moore: „Frauen und Schwule kommen als Bond nicht in Frage“

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Kurz bevor mit „Spectre“ der 24. Teil der James-Bond-Reihe in die Kinos kommt, wird aktuell schon viel darüber diskutiert, wer wohl der nächste Darsteller des berühmten Geheimagenten werden könnte. Roger Moore, der selbst in sieben Filmen die Rolle spielte, verteidigt eine ganz eigene Meinung zum Thema – und sagte am Montag (26.10.) im Interview mit der „Daily Mail“, dass es auf jeden Fall keine Frau oder ein schwuler Mann werden könne, weil das nicht zur Rolle passen würde.

„Ich habe gehört, dass die Leute gerne einen weiblichen oder schwulen Bond-Agenten hätten. Aber die wären niemals ein richtiger Bond, aus dem einfachen Grund, weil das nicht das ist, was Ian Fleming geschrieben hat“, so der 88-Jährige im Interview. Dabei sei seine Aussage aber gar nicht homophob oder sexistisch gemeint, es „geht einfach nur darum, dem Charakter treu zu bleiben“.

Daniel Craig ist die Bond-Nachfolge ziemlich egal

 Der aktuelle Bond-Darsteller, Daniel Craig, kümmert sich momentan wenig darum, wer weiterhin die Film-Lizenz zum Töten bekommt. „Es ist mir scheißegal. Wichtig ist mir nur, dass jemand unsere bisherige Arbeit nimmt und die Filme noch besser macht“, sagte der 47-Jährige gegenüber „TimeOut“. Die Dreharbeiten für den 24. James-Bond-Teil seien so anstrengend gewesen, dass er einen neuen Film sowieso nur noch des Geldes wegen drehen würde.

„Spectre“ läuft ab dem 05. November 2015 im Kino.

Sehen Sie hier alle Morde in James-Bond-Filmen zusammen in einem Clip

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