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TV Noir mit William Fitzsimmons und Simon the Russian


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TV Noir ist eine Singer-Songwriter Show, die einmal im Monat in Berlin im Heimathafen Neukölln vor einem Livepublikum aufgezeichnet wird. Der Ablauf ist dabei immer ähnlich, aber nie gleich: zwei Künstler – Solisten oder ausgewählte „Sprecher“ einer Band – nehmen links und rechts von Erfinder und Moderator Tex auf der Bühne Platz. Auf einer kleinen Sitzlandschaft mit gemütlichem Sofa, Stehlampe, Tisch. Nebenan stehen Barhocker, ein Mikrofon, Instrumente bereit und warten auf ihren Einsatz. Unplugged. Kreischende Gitarren und wummernde Bässe sind hier Fehlanzeige, Ohrenstöpsel benötigen selbst die Zartbesaiteten nicht. Das Publikum belohnt es mit andächtigem Zuhören, wie man es sonst sehr selten erlebt. Das Ergebnis kann man dann bestaunen unter: tvnoir.de oder facebook.com/tvnoir. In der Flimmerkiste: jeden 2. und 3. Freitag im Monat 23.00 Uhr auf ZDFkultur.


WILLIAM FITZSIMMONS ‚Beautiful Girl‘

Nachdem William Fitzsimmons’ Europa-Tour im Februar dieses Jahres innerhalb von 4 Tagen und die ersten 3 Konzerte schon am ersten Tag ausverkauft waren, kam der amerikanische Singer Songwriter im Juni und Juli für einige Konzerte zurück nach Europa, um sein neues Album “Gold in the Shadow” vorzustellen. Ein Muss für TV Noir!

DAS LEBEN IST EIN WUNSCHKONZERT mit SIMON THE RUSSIAN: Moskau von Dschinghis Khan

Selbe Frisur nur ohne Bart: der TV Noir Techniker ist – wie sollte es auch anders sein – selbst Musiker und stand im letzten Jahr zusammen mit Bosse auf der Bühne. Seine Songs transportieren eine ähnlich melancholische Stimmung, wie die Stücke von Fitzsimmons. Aber mal ganz ehrlich: wir haben keine Ahnung, was er eigentlich besingt, denn Simon The Russian tut dies auf Russisch. Wer den Dingen aber auf den Grund gehen will, kann seine Songtexte hier nachlesen.


Die besten Live-Alben des Rock: 5 Platten, die ihr Geld wert sind

Die besten Live-Alben des Rock: The Who – „Live At Leeds“ Spricht man über die besten Live-Alben des Rock, darf dieser Klassiker nicht fehlen: Eigentlich hätte das einen Tag später stattgefundene Konzert in Hull veröffentlicht werden sollen – technische Probleme bei der Aufnahme der Bassgitarre zwangen The Who allerdings dazu, die Aufnahmen des Konzerts in Leeds zu verwenden. Trotzdem gilt das Live-Album von 1970 als eines der besten aller Zeiten – auch, weil es The Who in ihrer Hochphase als Live-Band einfing. Die besten Live-Alben des Rock: The Allman Brothers – „Live At Fillmore East“ Das Live-Album „Live At Fillmore…
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