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TV Noir: mit A Seated Craft und Rainald Grebe

TV Noir Clips mit A Seated Craft, die aus kalten Novembertagen mit warmen Songs und phantasievollen Texten eine stimmungsvolle Zeit macht, und einem gewohnt gewitzten Rainald Grebe, der dem Publikum einen herrlich amüsanten Abend verschuf.
Foto:
tv.noir
Rainald Grebe bei bei tv.noir

TV Noir ist eine Singer-Songwriter Show, die einmal im Monat in Berlin im Heimathafen Neukölln vor einem Livepublikum aufgezeichnet wird. Der Ablauf ist dabei immer ähnlich, aber nie gleich: zwei Künstler – Solisten oder ausgewählte "Sprecher" einer Band – nehmen links und rechts von Erfinder und Moderator Tex auf der Bühne Platz. Auf einer kleinen Sitzlandschaft mit gemütlichem Sofa, Stehlampe, Tisch. Nebenan stehen Barhocker, ein Mikrofon, Instrumente bereit und warten auf ihren Einsatz. Unplugged. Kreischende Gitarren und wummernde Bässe sind hier Fehlanzeige, Ohrenstöpsel benötigen selbst die Zartbesaiteten nicht. Das Publikum belohnt es mit andächtigem Zuhören, wie man es sonst sehr selten erlebt. Das Ergebnis kann man dann bestaunen unter: tvnoir.de oder facebook.com/tvnoir. In der Flimmerkiste: jeden 2. Freitag im Monat um 23.30 Uhr auf ZDFkultur.

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A Seated Craft - Cloudberries

Hinter A Seated Craft verbirgt sich die aus Australien stammende Alexia Peniguel. Dass sie eigentlich Schriftstellerin werden wollte, wird in den Texten ihres ersten Albums deutlich. In der Show im Oktober erzählt sie weicher Stimme und Gitarre, Geschichten aus einzigartigen Phatasiewelten, in denen es auch mal vorkommen kann, dass Sterne einen Morse-Code klopfen oder der Horizont schmollt, wenn die Sonne untergeht. Das klingt nach einem wunderbar warmen Soundtrack für kalte Novembertage.



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Rainald Grebe - Angeln (Dietmar Burdinski Cover)

Rainald Grebe ist ein viel beschäftigter Mann: Autor, Dramaturg, Schauspieler, Regisseur, Comedian und nicht zuletzt Liedersänger. Sein Improvisationstalent war beim Coversong gefragt. Er spielte in der TV Noir Sendung im Oktober 2010 ein Fragment des Liedes "Angeln", das aus der Feder seines Freundes Dietmar Burdinski stammte. Der aus lediglich drei Akkorden bestehende Song schien dem TV Noir Publikum sichtlich zu gefallen. Mit gewohnt gewitzten Unterton erzählt Rainald davon, das Angeln durchaus ein Trennungsport sei und Fische sich vor ihm besser in Acht nehmen sollten: “I´m born to kill”.



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