Rolling-Stone-Session: Ron Sexsmith mit „Nowhere Is“

Viel Hall für eine große Stimme: Im Berliner Museum für Naturkunde spielte Ron Sexsmith für uns den Song "Nowhere Is"

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Bitte keine Dinowitze über etablierte Musiker. Zwar hat Ron Sexsmith im Rahmen der Rolling-Stone-Sessions ins Berliner Museum für Naturkunde gebeten und sich mit seiner Gitarre schnurtracks in unmittelbarer Nähe des Skelettes des Brachiosaurus brancai positioniert, kurz: Brachiosaurus.

Aber wir sind jetzt nunmal bei den Vergleichen angelangt. Das Brachiosaurus-Skelett gilt mit exakt 13,27 Metern Höhe als das größte Dino-Skelett der Welt. Und eines der größten Platten des Jahres 2013 immerhin, das lässt sich jetzt schon absehen, ist auch „Forever Endeavour“ geworden, das neue Werk von Ron Sexsmith. In unserer 5-Sterne-Rezension schreiben wir: „Songs in an almost classical mode sind das, die perfekt die Balance halten zwischen Pop-Naivität und Gewitztheit, Zitat und Originalität. Long player, late bloomer.“

Für unsere Rolling-Stone-Session spielte Ron Sexsmith „Nowhere Is“. Das Museum für Naturkunde sollte man öfter für Liveauftritte von Musikern nutzen. Die Akustik ist grandios.

 

Warum denkt Campino, dass es manchmal gut ist, einfach mal den Mund zu halten? Antwort liefert er in unserer Titelgeschichte zum großen Abschied der Toten Hosen. Dem Heft liegt weltexklusiv die 7-Inch-Single „Immer nur geliebt“ bei. Die ROLLING-STONE-Ausgabe gibt es hier bequem zum Bestellen.