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23 Prince-Alben aus den Jahren 1995 – 2010 erstmals digital verfügbar

In den Jahren 1995 bis 2010 nahm Prince seine Musik ohne den Druck eines Major-Labels auf, nannte sich manchmal dennoch „Sklave“ und vertrieb einiges davon über seinen eigenen Online NPG Music Club. The Prince Estate, die einzige autorisierte Instanz zur Nachlassverwaltung von Prince Rogers Nelson, macht nun 23 Alben aus dieser Zeit sowie eine von der Gesellschaft eigens kuratierte Compilation namens Prince Anthology: 1995-2010“ online bei sämtlichen Streaming-Diensten und Download-Anbietern verfügbar.

Gemeinsam mit Legacy Recordings werden über 300 Songs, darunter seltene und vergriffene Aufnahmen, erstmalig im Internet erhältlich. Auf legale Art und Weise.

Prince Anthology: 1995-2010“ repräsentiert diese Schaffensphase von Prince anhand ausgewählter Songs aus der Zeit der Jahrtausendwende. Insgesamt 37 Lieder zeichnen dabei ein Bild von Prince, der sich unabhängig kreativ entfalten konnte und während dieser Jahre eine hohe Zahl an Veröffentlichungen hervorbrachte.

Kooperation

Die Compilation speist sich aus den folgenden Alben:

  • The Gold Experience (1995)
  • Chaos and Disorder (1996)
  • Emancipation (1996)
  • Crystal Ball (1998)
  • The Truth (1998)
  • Rave Un2 The Joy Fantastic (1999)
  • Rave In2 The Joy Fantastic (2001)
  • The Rainbow Children (2001)
  • One Nite Alone… (2002)
  • One Nite Alone…Live! (2002)
  • One Nite Alone…Live – The Aftershow: It Ain’t Over (Up Late with Prince & The NPG) (2002)
  • Xpectation (2003)
  • N.E.W.S. (2003)
  • C-Note (2004)
  • Musicology (2004)
  • The Chocolate Invasion (Trax from the NPG Music Club: Volume 1) (2004)
  • The Slaughterhouse (Trax from the NPG Music Club: Volume 2) (2004)
  • 3121 (2006)
  • Planet Earth (2007)
  • Indigo Nights (2008)
  • LOtUSFLOW3R (2009)
  • MPLSoUND (2009)
  • 20Ten (2010)
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Kritik: The Revolution in Amsterdam – „Our Clothes, Our Hair – We Don't Care!“

Dies ist die wahrscheinlich einzige Band auf der Welt, die zuletzt vor 33 Jahren in Europa gastierte, die auch keinen Song, der jünger ist als 33 Jahre, aufführt, also kein neues Album eingespielt hat, außerdem ohne ihren Anführer unterwegs ist – und die dennoch mit offenen Armen empfangen wird: The Revolution. Das Amsterdamer Paradiso, 1500 Zuschauer passen rein, war schon einen Tag nach Bekanntgabe des Konzerts ausverkauft. Ein Abend in Gedenken an Prince. Die gegenseitige Liebe zwischen Band und niederländischem Publikum hat einen außergewöhnlichen Grund. Die Dankesrede der Gitarristin Wendy Melvoin geht an diesem Abend weit, weit über jene „It's…
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