Jetzt spricht Gil Ofarim eine Warnung aus
Nach dem Dschungelsieg häufen sich Fake Accounts mit falschen Backstage-Versprechen im Namen von Gil Ofarim. Welche Kanäle echt sind – jetzt nachlesen.
Ohne Frage ist Gil Ofarim seit dem Gewinn der Dschungelkönigskrone in der diesjährigen Staffel von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ ein gefragterer Mensch als zuvor. Das bekommen offenbar auch Fans des Rockbarden zu spüren. Auf Instagram postete Ofarim nun eine Warnung, die seine Fans beherzigen sollten. Er warnt vor Fake-Accounts – also Leuten, die sich als er selbst ausgeben:
„Vorsicht vor Fake Accounts! Meine offiziellen Accounts sind:
Instagram: gilofarim
Facebook: Gil Ofarim
Threads: gilofarim
Ich habe weder private noch geheime Accounts, um mit Fans zu chatten, noch kontaktiere ich Follower per WhatsApp oder auf anderen Chat-Plattformen.“
Und weiter: „Einige Accounts geben vor, ich, mein Management oder Team zu sein, und stellen die Möglichkeit eines privaten Treffens oder Zutritt zum Backstage-Bereich bei einem meiner Konzerte in Aussicht. Hierbei handelt es sich um Fake Accounts!“
Demnach gibt es viele Trittbrettfahrer, die vom neuen Ruhm des umstrittenen Musikers profitieren wollen.
Wir berichteten zuletzt:
Drei Tage nach seinem Sieg bei „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ hat sich Gil Ofarim in einem Interview mit dem Sender RTL im Magazin „Punkt 12“ überraschend öffentlich zum Skandal um seine Falschbehauptung von 2021 geäußert. Doch seine späte Entschuldigung gegenüber dem betroffenen Hotelmitarbeiter Markus W. sorgt erneut für Diskussionen.
Reaktion im Studio
Auf die direkte Frage von Moderatorin Katja Burkard, ob er sich bei Markus W. entschuldigen könne, sagte Ofarim: „Das habe ich gemacht, und das habe ich ihm persönlich auch selber gesagt bei Gericht. Ich habe das Gefühl, dass das viele Menschen da draußen entweder gar nicht interessiert oder sie wollen es immer wieder hören. Ich habe das schon erledigt und gemacht. Das war schon bei Gericht. Aber ich kann mich nur wiederholen: Alles, was da passierte und im Nachgang alles: ‚Es tut mir leid!‘ und alles Weitere kann und darf ich nicht sagen.“
Burkard fasste die Aussage als überfällige öffentliche Entschuldigung zusammen. Sie erwiderte: „Gil, aber das hast du jetzt gesagt. Jetzt hast du ganz deutlich gesagt: Es tut mir leid.“
Hotelmitarbeiter meldet sich
Markus W., der Hotelmitarbeiter, den Ofarim fälschlich des Antisemitismus bezichtigt hatte, hatte sich vor einigen Tagen zu Wort gemeldet. In einem Interview mit der „Zeit“ sagte W.: „Mir geht es nicht gut damit, wie er sich jetzt inszenieren konnte. … Ich habe den Eindruck, dass die öffentliche Wahrnehmung dieses Falles wieder kippt.“
Er betonte, dass Ofarim zwar vor Gericht die Falschdarstellung eingeräumt und sich entschuldigt habe, sich nun aber medial wieder als Opfer darstelle: „Er inszeniert sich wie ein Opfer, obwohl ich das bin.“
Hintergrund des Falls
2021 hatte Ofarim mit einem Instagram-Video bundesweit für Schlagzeilen gesorgt. Darin warf er einem Hotelangestellten vor, ihn antisemitisch diskriminiert zu haben. Die Ermittlungen ergaben jedoch, dass die Vorwürfe nicht haltbar waren. In einem späteren Prozess gestand Ofarim, dass seine Darstellung falsch war. Das Verfahren wurde gegen eine Geldauflage eingestellt.
Auf die direkte Frage von Moderatorin Katja Burkard, ob er sich bei Markus W. entschuldigen könne, sagte Ofarim: „Das habe ich gemacht, und das habe ich ihm persönlich auch selber gesagt bei Gericht. Ich habe das Gefühl, dass das viele Menschen da draußen entweder gar nicht interessiert oder sie wollen es immer wieder hören. Ich habe das schon erledigt und gemacht. Das war schon bei Gericht. Aber ich kann mich nur wiederholen: Alles, was da passierte und im Nachgang alles: ‚Es tut mir leid!‘ und alles Weitere kann und darf ich nicht sagen.“
Burkard fasste die Aussage als überfällige öffentliche Entschuldigung zusammen: „Gil, aber das hast du jetzt gesagt. Jetzt hast du ganz deutlich gesagt: Es tut mir leid.“Hotelmitarbeiter meldet sich
Markus W., der Hotelmitarbeiter, den Ofarim fälschlich des Antisemitismus bezichtigt hatte, hatte sich vor einigen Tagen zu Wort gemeldet. In einem Interview mit der „Zeit“ sagte W.: „Mir geht es nicht gut damit, wie er sich jetzt inszenieren konnte. … Ich habe den Eindruck, dass die öffentliche Wahrnehmung dieses Falles wieder kippt.“Er betonte, dass Ofarim zwar vor Gericht die Falschdarstellung eingeräumt und sich entschuldigt habe, sich nun aber medial wieder als Opfer darstelle: „Er inszeniert sich wie ein Opfer, obwohl ich das bin.“
Hintergrund des Falls
2021 hatte Ofarim mit einem Instagram-Video bundesweit für Schlagzeilen gesorgt. Darin warf er einem Hotelangestellten vor, ihn antisemitisch diskriminiert zu haben. Die Ermittlungen ergaben jedoch, dass die Vorwürfe nicht haltbar waren. In einem späteren Prozess gestand Ofarim, dass seine Darstellung falsch war. Das Verfahren wurde gegen eine Geldauflage eingestellt.