Ice Spice über McDonald’s-Schlägerei: „Das wäre bei Wendy’s nicht passiert“
Die Rapperin teilte das Video des Fast-Food-Debakels und kombinierte es mit einem Snippet, das nach einem unveröffentlichten Track klingt.
Ice Spice meldete sich am Freitagabend in den sozialen Medien zu Wort und reagierte damit auf ein virales Video, das die Rapperin Anfang der Woche in eine Auseinandersetzung bei McDonald’s verwickelt zeigt.
Die Gelegenheit nutzend, um scheinbar einen unveröffentlichten Song anzuteasen, teilte Ice Spice das Video auf X zusammen mit einem Snippet des Tracks und dem Kommentar: „This wouldn’t happen at a Wendy’s“ – eine Anspielung auf ihren früheren Arbeitgeber. Bemerkenswert: Ice Spices Social-Media-Bios auf X und Instagram bezeichnen sie als „@wendys princes“.
Ice Spice sorgte diese Woche für Schlagzeilen, nachdem TMZ ein Video veröffentlichte, das sie am Mittwochmorgen in einer McDonald’s-Filiale in Hollywood zeigt. In dem Clip nähert sich eine Frau der Rapperin und ihrer Begleiterin und versucht offenbar, sich neben sie zu setzen, woraufhin Ice Spice in Richtung Tür deutet. Nach einem kurzen Wortwechsel holt die Frau aus und schlägt auf die Grammy-nominierte Künstlerin ein – eine handfeste Schlägerei entbrennt. Ice Spice ist zu sehen, wie sie über Sitzboxen und Tische springt, die Frau nach draußen verfolgt und der Streit dort weitergeht.
Anwalt kündigt rechtliche Schritte an
„Der unprovozierte Angriff auf meine Mandantin wurde beim LAPD angezeigt, und wir werden alle verfügbaren Mittel ausschöpfen, um die Verantwortlichen für ihr Handeln zur Rechenschaft zu ziehen – strafrechtlich wie zivilrechtlich“, sagte Ice Spices Anwalt Bradford Cohen gegenüber TMZ. „Wir prüfen außerdem, ob der Betreiber des Lokals für das mangelnde Sicherheitskonzept haftbar gemacht werden kann.“
Gegenüber „Billboard“ ergänzte ihr Anwalt: „Hinzu kommt, dass die beteiligten Personen offensichtlich nicht damit gerechnet haben, dass wir das Video aus dem Inneren des McDonald’s erhalten würden, wo der unprovozierte Angriff stattfand. Danach haben sie erst ihre Kameras eingeschaltet – so als wollten sie unsere Mandantin in ein schlechtes Licht rücken – und sagten auf dem Video, das Ganze solle ‚viral gehen‘. Das Einzige, was für sie viral gehen wird, sind ihre Fahndungsfotos.“