Neue Details zum Tod von Jamie Lee Curtis‘ Schwester Kelly Curtis
„Sie war meine erste Freundin und lebenslange Vertraute“, schrieb Jamie in einem Nachruf auf ihre Schwester, die am 30. Mai im Alter von 69 Jahren starb.
Zwei Tage nachdem Jamie Lee Curtis den Tod ihrer Schwester Kelly Lee Curtis im Alter von 69 Jahren öffentlich gemacht hatte, sind nun neue Details zur Todesursache ans Licht gekommen.
Die Schauspielerin, die als älteste Tochter von Tony Curtis und Janet Leigh zur Welt kam, starb eines natürlichen Todes, wie das Leichenbestatteramt des Blaine County in Idaho gegenüber „US Weekly“ bestätigte. Demnach befand sie sich in der Woche vor ihrem Tod am 30. Mai in stationärer Palliativpflege.
In ihrem Nachruf auf die Schwester bezeichnete Jamie sie als ihre „erste Freundin und lebenslange Vertraute“. Jamie schrieb weiter: „Sie war von atemberaubender Schönheit und eine talentierte Schauspielerin. Sie spielte gnadenlos gut Herz, sammelte Schildkröten, liebte ihre Familie, die Natur, Musik, Secondhand-Shopping, Reisen, Facebook und Pokémon Go. Sie war stolz auf ihre dänischen Wurzeln und ihre ungarisch-jüdische Abstammung und eine überzeugte amerikanische Patriotin.“
Karriere und Ausbildung
Kelly Curtis wurde am 17. Juni 1956 in Santa Monica, Kalifornien, geboren. Sie begann bereits als Kind zu schauspielern und schloss 1972 ihr Studium der Betriebswirtschaft am Skidmore College ab. Zunächst arbeitete sie als Börsenmaklerin, bevor sie später Schauspiel am Lee Strasberg Theatre Institute studierte.
Nachdem sie 1983 in „Trading Places“ eine kleine Rolle an der Seite ihrer Schwester übernommen und 1987 in der deutschen Komödie „Magic Sticks“ mitgewirkt hatte, spielte Curtis 1991 die Hauptrolle im italienischen Horrorfilm „The Devil’s Daughter“. Sie hatte eine wiederkehrende Rolle als Lieutenant Carolyn Plummer in der ersten Staffel der UPN-Serie „The Sentinel“ und war in Episoden von Serien wie „The Equalizer“, „Hunter“, „Silk Stalkings“ und „Star Trek: Deep Space Nine“ zu sehen.
In einem bewegenden Nachruf, den die Wood River Chapel veröffentlichte, wurde Curtis als jemand beschrieben, der „jede Nachricht und jeden Abschied stets mit einem ungarischen Segensgruß beendete: Isten Veled – Gott sei mit dir.“ Der Nachruf schloss mit den Worten: „Isten Veled an unsere Schwester der Sonne und des Mondes, Kelly.“