Woody Allen: „Meine Einstellung zum Tod hat sich nie geändert: Ich bin vehement dagegen.“

In unserem großen Rolling Stone-Interview in der aktuellen Ausgabe sprach der Stadtneurotiker und Regisseur weise und komische Wort zum Thema Leben und Tod - und das kurz nach seinem Geburtstag.

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Am vergangenen Mittwoch wurde Woody Allen 75 Jahre alt, einen Tag bevor sein neuer Film „Ich sehe den Mann deiner Träume“ hierzulande in den Kinos anlief. In unserer aktuellen Ausgabe findet sich ein ausführliches Interview mit dem weltbekannten Stadtneurotiker und Regisseur.

Darin sagte Allen zum Thema Tod: „Meine Einstellung zum Tod hat sich nie geändert: Ich bin vehement dagegen.“ Er befürchte, der Tod sei ein „makabrer Albtraum“.

Aber Woody Allen gibt auch eine Anleitung, wie man sich dieser grausamen Wahrheit verschließen kann: „Man kann ihn sich schönreden, indem man sich selbst betrügt und Ammenmärchen glaubt.“

Woody Allens Einstellung zum Leben ist allerdings ähnlich tragischkomisch: „Ich hatte immer das Gefühl, dass das Leben ein großer Murks ist.“ Es gäbe zwar Momente der Freude, aber: „Unterm Strich ist und bleibt es tragisch.“

Hier, weil es so schön zum Thema passt, noch eine vorherige Begegnung zwischen Woody Allen und dem Tod – eine fiktive natürlich.

Warum denkt Campino, dass es manchmal gut ist, einfach mal den Mund zu halten? Antwort liefert er in unserer Titelgeschichte zum großen Abschied der Toten Hosen. Dem Heft liegt weltexklusiv die 7-Inch-Single „Immer nur geliebt“ bei. Die ROLLING-STONE-Ausgabe gibt es hier bequem zum Bestellen.