Gewitter-Warnung für Frankfurt-Konzert von Helene Fischer
Wer die Auftritte von Helene Fischer in Frankfurt besucht, muss sich vor extremer Hitze schützen. Am Freitag besteht Unwetter-Gefahr.
Seit einigen Tagen ist Helene Fischer auf „360° Stadion Tour“. Sie feiert damit auch ihr 20-jähriges Bühnenjubiläum. Es ist bis heute ihre größte Konzertreise mit Platz für so viele Zuschauer:innen wie noch nie.
Als nächste Station steht Frankfurt auf dem Programm. Fischer spielt am Freitag (19. Juni) und Samstag (20. Juni) Konzerte im Deutsche Bank Park. Vor allem für den ersten Gig gibt es noch zahlreiche Tickets. Allerdings stehen beide Auftritte unter dem Eindruck extremer Hitze.
Wie ganz Deutschland befindet sich auch die Main-Metropole in einer Hitzeblase mit hohen Temperaturen von bis zu 38 Grad am Freitag in der Region Hessen. Besucher:innen sollten sich dementsprechend frühzeitig auf die anhaltende Wärmebelastung vorbereiten. Das bedeutet sowohl für Freitag und Samstag passende Kleidung (helle, luftige Kleidung aus atmungsaktiven Stoffen wie Baumwolle oder Leinen) und Sonnencreme (mindestens Sonnenschutzfaktor 30). Es ist wichtig, genügend zu trinken (mindestens 3 Liter).
Im Deutsche Bank Park ist es möglich, alkoholfreie Getränke im ungeöffneten Tetra Pak bis 0,25L mitzuführen. Auch wenn derzeit noch keine Informationen dazu herausgegeben wurden, ist es wahrscheinlich, dass vor Ort kostenlose Wasserspender aufgestellt werden.
Warnung vor großer Hitze – Unwetter mit Starkregen möglich
Der Deutsche Wetterdienst warnt indes nicht nur vor Hitze an beiden Konzert-Tagen, sondern für Freitag auch vor möglichen Unwettern. Am Nachmittag und Abend sind gebietsweise Schauer und Gewitter wahrscheinlich. Es kann zu Starkregen und Sturmböen und Hagel kommen. Eine lokale Extremsituation mit entsprechend großen Regenmengen ist nicht ausgeschlossen. Das aktuelle Regenradar (via WetterOnline, Stand 19. Juni 10 Uhr) zeigt derzeit an, dass es zwischen 18 und 21 Uhr regnen könnte.
Bei den Open-Air-Konzerten von Helene Fischer befinden sich viele Menschen auf der Innenfläche, um direkt vor der 360-Grad-Bühne zu sein. Statt einer frontalen Bühne bewegt sich die Sängerin in der Mitte des Stadions, auf einem elliptischen Laufsteg mit zwei seitlichen Abgängen. Entsprechend ungeschützt sind die Zuschauer:innen, sollte es tatsächlich zu einem Unwetter kommen.