Alec Baldwin: rassistische Pöbelei gegen einen Fotografen?

Alec Baldwin soll einen Fotografen als „coon“, „Neger“, und als „Drogendealer“ bezeichnet haben.

Sowohl Baldwin als auch der Fotograf der „New York Post“, G.N. Miller, haben bereits Klage wegen Belästigung eingereicht, berichtet tmz.com. Bei dem Vorfall habe Baldwin eine ebenfalls anwesende Reporterin am Arm gepackt und damit gedroht, sie zu erwürgen.

Ein Mitglied des New Yorker Bundesparlaments, Malcolm Smith, hat daraufhin die Film- und Fernsehfirmen des Landes aufgefordert, sämtliche Verträge mit dem Schauspieler aufzukündigen – und die Sperre „so lange aufrecht erhalten, bis Baldwin professionelle Hilfe in Anspruch genommen hat“. Erst im Dezember 2012 hat der Schauspieler einen zweijährigen Vertrag mit NBC abgeschlossen.

Der Vorfall – der physische Übergriff und die Beleidigung – soll sich ereignet haben, als Baldwin mit seinem Hund spazieren gewesen war. Die Reporterin und der Fotograf hätten ihm währenddessen Fragen stellen wollen. Dabei sei er handgreiflich geworden und habe den afro-amerikanischen Fotografen als „Neger“ und „Drogendealer“ bezeichnet.

Laut tmz.com hat Baldwin sich bereits zu den Vorwürfen geäußert: „Sie zählen zu den größten Unverschämtheiten, die ich jemals gehört habe.“


The Rolling Stones: Making of „Let It Bleed“

Zwei ihrer größten Alben – "Beggar’s Banquet" und "Let It Bleed" – spiegeln eine Phase ihrer Karriere wieder, die von Konfusion, aber auch kreativem Aufbruch bestimmt war. Die Stones nahmen beide Alben zwischen 1968 und 1969 auf, verloren in dieser Zeit einen Gitarristen (Brian Jones), engagierten einen neuen (Mick Taylor), filmten den "Rolling Stones Rock And Roll Circus", tourten in den USA und gaben außergewöhnliche Konzerte in London (Hyde Park) und außerhalb von San Francisco (Altamont). Und sie waren damit beschäftigt, die sich überschlagenden Ereignisse der 60er Jahre selbst zu verarbeiten. Insofern konnte es nicht überraschen, dass "Let It Bleed"…
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