Arbeit am neuen Album: Keane ignorieren den guten Geschmack

In einem Posting auf ihrer Webseite gaben Keane auch über den Entstehungsprozess der Platte Auskunft. „Wir haben in Paris angefangen, wo uns Jon Brion dazu anhielt, zunächst mal kreativ zu sein und erst danach darüber nachzudenken.“ Anschließend gingen die Sessions in Berlin weiter, wo Stuart Price Keane dazu überredete, die Gesetzte des guten Geschmacks zu ignorieren. Des Weiteren sei man noch von Marlene Dietrich hypnotisiert worden. Soll heißen: Keane sind wild, wild und ungestüm, geben nichts auf die Form und haben einfach mal die pure, ungezügelte Kreativität raus gelassen. Ob man es der Platte anhören wird? Hoffentlich nicht!


Von „Yesterday“ bis „Penny Lane“: Die zehn besten Song-Produktionen von George Martin

1. The Beatles: „Strawberry Fields Forever“ 45 über fünf Wochen verteilte Stunden dauerten die Aufnahmen dieses Tracks, der als akustischer Song begann und zum psychedelisch verstiegenen Meisterstück wuchs. Martin, der die Arrangements für Cello und Trompete schrieb, stückelte den Song aus zwei Aufnahmen zusammen, die ursprünglich in unterschiedlichen Tonarten und Tempi aufgenommen worden waren. https://www.youtube.com/watch?v=IsziB3cBGKI 2. The Beatles: „Penny Lane“ Eher ein McCartney/Martin-Song als ein Lennon/McCartney-Song, auch wenn John einige delikate Zeilen zu diesem genialisch arrangierten Stück Kindheitserinnerung beigetragen hat. https://www.youtube.com/watch?v=S-rB0pHI9fU 3. The Beatles: „Eleanor Rigby“ Martins Meisterstück als Arrangeur. Bernard Hermanns Stakkato-Score für Alfred Hitchcocks „Psycho“ soll die Streicherparts…
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