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Highlight: Diese berühmten Persönlichkeiten haben (angeblich) das Asperger-Syndrom

Aus dem Archiv: Das große Interview mit Bob Dylan aus dem Juni 2009

Am Freitag erscheint endlich „Tempest“, das neue Album von Bob Dylan. Wir vertreiben uns und Ihnen die Wartezeit und präsentieren bis Freitag jeden Tag ein unterhaltsames Lesestück über Bob Dylan.

Heute öffnen wir unser Archiv und zeigen Ihnen das große Dylan-Interview aus dem Juni-Heft 2009. Der alte Fuchs spricht über Walt Whitman und Chuck Berry, Jack Kerouac und Rembrandt, über die Wonnen der Einsamkeit, seine Malerei, den Hang zur Nostalgie – und die Wurzeln in der Landschaft seiner Heimat Minnesota.

Sehen Sie hier die Story im Original-Layout in unserem Heftplayer:

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Bisherige Artikel aus „The Daily Dylan“:

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Eric Pfeils Pop-Tagebuch: Song To Bobby

Folge 184 Im nahen Außenbereich eines Cafés sitzt eine Truppe, die zur Schrammelgitarre „Like A Rolling Stone“ intoniert; nach dem Auftritt kreuzt ein Instagram-Hippie-Paar auf, das „Oh, Sister“ in formvollendeter Zweistimmigkeit darbietet. Derlei Verhalten wäre bei Shows von, sagen wir: Paul McCartney einigermaßen sinnlos. Da Dylan aber bekanntlich die Jukebox verweigert und wenig am Konzept der Werktreue interessiert ist, haben die begleitenden Auftritte singender Fans für manch einem Zuschauer wohl eine Trost-Funktion: Wenn der Schöpfer seine Songs schon nicht mehr so spielt, wie es sich gehört, laufen immer noch genug Imitatoren herum, die sich um die Angelegenheit kümmern. Bob Dylan…
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