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Bestellen: ROLLING-STONE-Ausgabe 08/2017 MIT EXKLUSIVER 7-INCH-SINGLE von ELVIS PRESLEY


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Die größte deutsche Elvis-Fanseite, „The King’s World“, verlost ab Heft-Erscheinungstag am Donnerstag (27. Juli) zehn Exemplare des neuen ROLLING STONE (samit 7“-Single). Alle Infos hier!

The King’s World

Die große Elvis-Story in der ROLLING-STONE-Ausgabe 08/2017

In den letzten Jahren vor seinem Tod war Elvis aus der Zeit gefallen: Herrscher über sein eigenes Reich, ein Seelensucher und Mystiker. Seit den Beatles hatte er die Deutungshoheit über die Popkultur verloren, Gegenkultur und Hippies hasste er. Das Genie des Rock’n’Roll war nun der Sänger der nicht schweigenden Mehrheit und lebte in seinem bizarren Südstaaten-Idyll aus Wahn und Willkür, Mutterliebe und Gottesfurcht, Treuherzigkeit und gutmütigem Humor.

In jener letzten Nacht hatte er mit seiner Geliebten Ginger Alden über den Beginn der nächsten Tournee gestritten und darüber, wann sie heiraten würden, bei Leibarzt Dr. Nichopoulos Dilaudid gegen Zahnschmerzen angefordert, das aus einer Apotheke gebracht wurde, er hatte mit Ginger und den Freunden Billy und Joe ein bisschen Raquetball gespielt, war aber schnell erschöpft, er hatte auf dem Klavier in der Lounge der Turnhalle in Grace­land Willie Nelsons „Blue Eyes Crying In The Rain“ improvisiert, er hatte einen Cheeseburger gegessen, und um vier Uhr morgens am 16. August 1977 hatte er seiner Tochter Lisa Marie einen Kuss gegeben.

Im nächsten ROLLING STONE: Arne Willander, Wolfgang Doebeling, Jens Balzer und Jenny Zylka über den vor 40 Jahren verstorbenen König des Rock’n’Roll.

The King's World

Birgit Fuß fragt sich durch: Was quält Fiona Apple?

Fiona Apple war 18 Jahre alt, als im Sommer 1996 „Tidal“ erschien, ein sensationelles Debüt voller Klavierballaden, für die der Begriff „Pop“ viel zu billig ist. Der erste Satz, den sie singt: „I tell you how I feel, but you don’t care.“ Sie sagt sämtliche Träume ab und dem Narren, der alles ver­dorben hat, dass er sich jetzt bitte nicht anstellen und einfach gehen soll, weil ihr Verstand, ihr Körper und ihre Stimme endlich nicht mehr unterdrückt werden wollen. Und das geht wohl nur allein. Nach ein paar mehr solcher Songs stellt sich die Frage, ob Liebe denn immer wehtun…
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