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Die Streifenpolizei - der Podcast für Film & Serien vom Rolling Stone & Musikexpress

Burt Reynolds ist tot

„Welt.de“ meldet:

Der US-amerikanische Schauspieler Burt Reynolds ist im Alter von 82 Jahren gestorben. Das berichtet das Online-Portal des „Hollywood Reporter“ und zitiert dabei Reynolds Manager Erik Kritzer. Reynolds soll demzufolge in einem Krankenhaus in Florida gestorben sein.

Reynolds, der mit dem Film „Beim Sterben ist jeder der Erste“ seinen Durchbruch als Darsteller feierte, galt als Sex-Symbol. 1972 sorgte er für Aufsehen, als er für das Frauenmagazin „Cosmopolitan“ nackt auf einer Bärenhaut posierte. Seine unzähligen Beziehungen zu prominenten Damen, etwa zu Schauspielkollegin Sally Field und Tennis-Star Chris Evert sorgten immer wieder für Schlagzeilen.

Kooperation

Nach den kommerziell sehr erfolgreichen Action-Komödien „Ein ausgekochtes Schlitzohr“ von 1977 und „Auf dem Highway ist die Hölle los“ von 1981 pflegte er sein Image moderner, selbstironischer Outlaw und avancierte zu einem der bestbezahlten Stars seiner Zeit. Sein markanter Schnurbart wurde zu Reynolds Markenzeichen.

1998 gewann er für die Darstellung des Pornoproduzenten Jack Horner in dem Film „Boogie Nights“ einen Golden Globe als bester Nebendarsteller. Im gleichen Jahr wurde er in derselben Kategorie für einen Oscar nominiert.

In den vergangenen Jahren sorgte Reynolds aber nicht mit seinen Filmen, sondern mit Berichten über seine finanzielle Misere für Schlagzeilen. 2011 musste er, nicht zum ersten Mal, Bankrott anmelden, weil er sein Haus in Florida nicht mehr bezahlen konnte.

Eine seiner letzten Arbeiten war für Quentin Tarantino: 2019 wird Reynolds in dessen „Once upon a Time in America“ zu sehen sein.


„Bohemian Rhapsody“ von Queen: die besten Videos und Cover-Versionen

Als Queen in den Rockfield Studios in Monmouth (Wales) mit den Aufnahmen für „Bohemian Rhapsody“ begannen, konnten sie nicht wissen, dass sie damit drei Wochen zubringen - und den wohl wichtigsten und einflussreichsten Song in ihrer Karriere produzieren würden. Freddie Mercury, der bereits 1968 erste Gedankenfragmente zu „Bohemian Rhapsody“ notierte, kam bereits mit einer Vorstellung des Liedes ins Studio und dirigierte die Band zu Höchstleistungen. Nicht unbedingt zu deren Wohlgefallen. Unter anderem sangen May, Mercury und Taylor ihre Gesangsparts bis zu 10 Stunden am Tag ein, was letztlich zu 180 verschiedenen Overdubs führte. Ein Rekord für die Ewigkeit. Natürlich gehört…
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