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Dave Grohls „Sound City Players“: mit John Fogerty und Stevie Nicks


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Am 18. Januar findet das Sundance Film-Festival statt, auf dem auch Dave Grohl seine Dokumentation über das Sound City-Studio in Los Angeles präsentiert.

„Sound City: Real To Reel“ wird mit eigenem Konzert eingeleitet, auf dem einige hochkarätige Acts spielen werden und sich dem Anlass entsprechend „Sound City Players“ getauft haben. Die Supergroup versammelt Künstler wie John Fogerty und Stevie Nicks.

Außerdem werden in diesem Rahmen Rick Nielsen von Cheap Trick, Grohls Foo-Fighters-Kollegen Chris Shiflett, Taylor Hawkins, Pat Smear und Nate Mendel, Rick Springfield, Ex-Nirvana-Bassist Krist Novoselic, Rage Against The Machines Brad Wilk, Slipknots Corey Taylor, Chris Goss, Alain Johannes, Fears Lee Ving, Jessy Greene und Rami Jaffee spielen.

„Sound City: Real To Reel“ ist eine Dokumentation über das legendäre Aufnahmestudio in Südkalifornien, in dem Grohl mit seiner Vorgängerband, Nirvana, das Album aufnahm, das ihnen 1991 zum Durchbruch verhalf: „Nevermind“.

Einige der größten Stars der Rockmusik spielten dort ihre berühmtesten Platten ein, unter ihnen Neil Young („After The Gold Rush, 1970), Fleetwood Mac („Fleetwood Mac“, 1975) und Tom Petty And The Heartbreakers („Damn The Torpedos“, 1979). Auch Metallica, Queens Of The Stone Age und Rage Against The Machine haben essentielle Platten aufgenommen, bevor das Studio 2011 geschlossen wurde.

Weitere Details zum Film erfährt man im ROLLING STONE-Interview mit Dave Grohl. Da redet der Musiker auch über die Zukunft seiner aktuellen Band neben Queens Oft The Stone Age: die Foo Fighters.


Foo Fighters covern „You Should Be Dancing“ von den Bee Gees

Im Rahmen der „Sofa Sessions“ von BBC Radio 2 haben die Foo Fighters einige ihrer neuen Songs live performt. Zusätzlich coverten sie auch einen Klassiker der Bee Gees. Selbst nach Jahrzehnten im Musikbusiness und 52 Lebensjahren, die Dave Grohl bereits hinter sich hat, entdeckt der Musiker immer noch neue Facetten in seiner Stimme. Dass er ein unglaublich umfassendes Stimmvolumen besitzt, zeigte sich beispielsweise beim Bee-Gees-Klassiker „You Should Be Dancing“. Grohl gab damit eine unbeschreibliche Barry-Gibb-Imitation – kein Wunder, trägt er doch aufgrund seiner Vorliebe für Siebziger-Hits in seinem Freundeskreis den Spitznamen Disco. Doch nicht nur er, auch Nate Mendel zeigte…
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