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Der International Music Award (IMA) kommt – hosted by ROLLING STONE

Welche Musiker haben sich in besonderer Weise gesellschaftlich engagiert, haben Haltung gezeigt? Wer hat die Sounds von Morgen geprägt, hat Innovationskraft bewiesen? Wer war wagemutig und künstlerisch herausragend?

Antworten darauf wird es geben, wenn am 22. November die Preisträger des International Music Award (IMA) in acht Kategorien gekürt werden. Und so viel sei schon mal verraten: Sie werden nicht „Album des Jahres / Crossover National“ oder „Bester Videoschnitt eines HipHop-Acts“ heißen. Der IMA ist ein völlig neuer Musikpreis, der weder in den gewohnten Kategorien denkt, noch sich allein an Chart-Erfolgen orientiert. Bei der großen Award-Show in der Verti Music Hall in Berlin empfängt ROLLING STONE herausragende Newcomer und überraschende Stars aus der Show- und Musikbranche, die Engagement und Innovationskraft bewiesen haben. Die Gala mitsamt ihrer Live-Auftritte wird als Stream im Netz übertragen.

„Nicht allein Erfolg zählt, sondern vor allem Qualität“

„Es ist an der Zeit, Musik-Events neu zu erfinden. Deswegen veranstalten Axel Springer und ROLLING STONE den International Music Award“, sagt Petra Kalb, Verlagsgeschäftsführerin des Axel Springer Mediahouse Berlin, zu dem ROLLING STONE gehört.

„Wir nehmen Popkultur als gesellschaftliche und ästhetische Kraft ernst, so dass nicht allein der kommerzielle Erfolg zählt, sondern vor allem die Qualität“, ergänzt Chefredakteur Sebastian Zabel.


COMMITMENT: Anthony Parnther über mehr Diversität in Orchestern

Anthony Parnther kennt die Musikbranche nur zu gut. Als Fagottist spielte er die Filmmusik für die Neuverfilmung des „König der Löwen" oder „Black KKKlansman" ein. Als Dirigent brachte er sogar den Soundtrack des Computerspiels „League of Legends" live auf die Bühne. Seit Neuestem ist er auch Chefdirigent des San Bernardino Symphony Orchestra. Damit stellt er als Afroamerikaner eine der wenigen Ausnahme unter den amerikanischen Dirigenten dar. „Von etwa 2.000 professionellen Orchestern in den Vereinigten Staaten, kann man die Anzahl von afroamerikanischen Dirigenten an einer Hand abzählen", erklärt Parnther kürzlich in einem Interview mit der Los Angeles Times. „Ich habe es als…
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