Highlight: Die 100 besten Gitarristen aller Zeiten: Die komplette Liste

Die 100 besten Gitarristen aller Zeiten: Plätze 100 bis 51

Für unser Sonderheft hatten wir „Die 100 größten Gitarristen aller Zeiten“ gekürt. Eine namhafte Jury (s.u.) wählte die Virtuosen ihres Fachs.

In dieser Galerie finden Sie die Plätze 100 bis 51. Neben Informationen zu den Künstlern – das Porträt von Joni Mitchell etwa schrieb David Crosby – werden auch die Gitarren gelistet, die der jeweilige Musiker spielt oder gespielt hatte. Am Ende der Galerie listen wir zudem fünf weitere Gitarristen, die beinahe in Vergessenheit geraten sind, oder denen der große Ruhm versagt geblieben war.

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Das Heft ist nicht mehr am Kiosk erhältlich und kostet inklusive Versand nur 9,99 Euro!

Die Einleitung zum Sonderheft „Die 100 größten Gitarristen aller Zeiten“ schrieb US-Autor David Fricke:

Sie ist das ausdrucksstärkste Mittel m Rock’n’Roll, und deshalb dreht sich in diesem Sonderheft alles um die Gitarre und ihre prominentesten Protagonisten. Erstellt wurde die Bestenliste von etablierten Gitarrengrößen und ihren innovationsfreudigen Jüngern. Und ja – sollte es im Vorfeld tatsächlich noch Zweifel gegeben haben: Jimi Hendrix ist noch immer der Größte. „In meinem Verhältnis zu Jimi war für Gefühle wie Neid nie Platz“, schreibt Pete Townshend im anschließenden Essay. „Ich hatte nämlich nie das Gefühl, ihm auch nur annähernd das Wasser reichen zu können.“

1968, in seinem ersten ROLLING STONE-Interview, war es Hendrix, der sich seinerseits an den Mann erinnerte, der sein Leben und sein musikalisches Weltbild auf den Kopf stellen sollte. Es war der elektrisierende Moment, in dem seine Faszination für die Gitarre und ihr grenzenloses Potenzial mit einem Paukenschlag geweckt wurde. „Der erste Gitarrist, den ich bewusst wahrnahm“, sagte Hendrix damals, „war Muddy Waters. Als kleines Kind hörte ich eine seiner alten Aufnahmen und war wirklich zu Tode erschrocken: ,Wow, was zum Teufel ist das denn?‘“

Seit seinen Anfängen war Rock’n’Roll der Soundtrack der Ekstase, der Veränderung, der Unabhängigkeit – und auch 60 Jahre später ist die Gitarre noch immer seine schlagkräftigste Waffe, weil sie die Hörgewohnheiten herausfordert wie kein anderes Instrument. Sie liefert das Versprechen, sich selbst ein Stück von dieser grenzenlosen Freiheit abschneiden zu können: Stöpsel das Ding einfach ein, dreh den Verstärker auf und geh bis zum Limit. Hendrix erlebte diesen Moment, folgte seiner Neugier – und nahm uns mit auf seine Reise. Selbst 40 Jahre nach seinem Tod hallt sein Echo noch immer nach.



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