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Die 100 besten Songwriter aller Zeiten: Johnny Cash


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Die besten Songwriter aller Zeiten

Platz 43: Johnny Cash

Seine Stimme hatte die Autorität der Erfahrung, ebenso wie seine Lieder. In ihnen war er der Mann, der die Trauerweide das Weinen lehrte, die einsame Gestalt, die Schwarz für die Armen trug, der eiskalte Killer, der sich rühmte, er habe „einen Mann in Reno erschossen, nur um ihn sterben zu sehen“.

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Bei Sun Records und später bei Columbia – in Songs wie „I Walk the Line“, „Folsom Prison Blues“, „Big River“, „Five Feet High and Rising“ und „I Still Miss Someone“ – verband er die Sprache des Country, Blues und Gospels mit dem aufkommenden Snap des Rock & Roll.

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Und er hörte nie auf. 1993 nahm er „The Wanderer“ mit U2 auf, und in seinen letzten Jahren eine Reihe von Alben mit Rick Rubin, als er die Auswirkungen des Shy-Dragger-Syndroms bekämpfte.

„Gesegnet mit einer tiefen Vorstellungskraft, nutzte er die Gabe, um all die verschiedenen verlorenen Ursachen der menschlichen Seele auszudrücken“, schrieb Dylan nach Cashs Tod im Jahr 2003. „Das ist eine wundersame und demütigende Sache. Hör auf ihn, und er bringt dich immer zur Vernunft.“

https://www.youtube.com/watch?v=vt1Pwfnh5pc


Neil Young: 50 Jahre „After The Gold Rush“ – der Durchbruch

Neil Young hat in seinem Leben mehr als 40 Platten aufgenommen, die vielen Liveaufnahmen und Alben mit Buffalo Springfield oder Crosby Stills & Nash nicht mitgezählt. Darunter sind Meilensteine wie das eisig-erhabene, tiefdepressive „On The Beach“, das Punk reflektierende und Grungerock antizipierende „Rust Never Sleeps“ oder die bewegende Todesahnungsplatte „Sleeps With Angels“. Sogar in jüngster Zeit sind dem Mann mit dem Hut noch Geniestreiche wie der auf sechs Schallplattenseiten gepresste Rock’n’Roll-Sturm „Psychedelic Pill“ gelungen. Aber immer hat Neil Young auch echten Mist produziert. Mal veröffentlichte er einen grauenhaften Soundtrack, mal eine Platte mit Vocoder-Gesang, mal eine irritierende Verteidigung Ronald Reagans.…
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