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Die Alben des Jahres 2015: Martin Tege

  1. Sufjan Stevens – „Carrie & Lowell“
  2. Bilderbuch – „Schick Schock“
  3. Tom Liwa und Flowerpornoes – „Umsonst &Draußen“
  4. Alabama Shakes – „Sound & Color“
  5. Laura Marling – „Short Movie“
  6. Father John Misty – „I Love You, Honeybear“
  7. Tame Impala – „Currents“
  8. Cristobal and the Sea – „Sugar Now“
  9. Hot Chip – „Why Make Sense?“
  10. FFS – „FFS“
  11. The Arcs – „Yours, Dreamly“
  12. Torres – „Sprinter“
  13. Schnipo Schranke – „Satt“
  14. Kamasi Washington – „The Epic“
  15. Jamie Woon – „Making Time“
  16. Jim O’Rourke: „Simple Songs“
  17. Kendrick Lamar – „To Pimp A Butterfly“
  18. Here We Go Magic – „Be Small“
  19. Fraktus – „Welcome to the Internet“
  20. Georgia – „Georgia“


Die besten Metal-Alben aller Zeiten: Metallica - „Master Of Puppets“

Thrash-Metal mit melodischer Raffinesse ist möglich. Metallicas Vorgänger „Ride The Lightning“ lieferte den Beweis. Aber erst hier gelang das Experiment vollständig. Im Schmelztiegel lag eine perfekte Legierung aus bedrückend harmonischem Schönklang und brachial auftrumpfendem, dennoch filigranem Riff-Bolzertum. Das ist bereist instrumental so spannungsreich, komplex und dennoch eingängig, dass eine Stimme kaum nötig gewesen wäre, und das überirdisch schöne „Orion“ kommt dann auch tatsächlich sehr gut ohne aus. Aber wie James Hetfield bei „Battery“, dem Titelstück oder bei „Welcome Home (Sanitarium)“ die Hooklines grandios zerknurrt mit seinem Massenmörderorgan, das hat die gesamte Genrewelt umgehauen und nachhaltig beeinflusst. Lesen Sie auch: Die…
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