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Die Toten Hosen: Ex-Schlagzeuger gerät mit Polizei aneinander


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Der schwer krebskranke Ex-Schlagzeuger der Toten Hosen, Wolfgang Rohde, ist in Meerbusch bei Düsseldorf bei einer Demonstration gegen eine Versammlung der NPD von der Polizei aufgegriffen worden. Man wirft ihm vor, eine Beamtin beleidigt und nach einer Ermahnung Widerstand geleistet zu haben.

„Ich komme gerade aus der Chemo, bin völlig abgemagert, zu 100 Prozent schwerbehindert. Wie die Polizei auf die Idee kommen konnte, dass ein schwer kranker Mann wie ich die NPD-Versammlung stürmen wollte, ist mir ein Rätsel”, sagte der Musiker dem „Express”. Die Vorwürfe seien für ihn „erstunken und erlogen“.

Nach seinen Angaben habe er sich lediglich etwas beim Bäcker holen wollen, als sich die Polizeibeamten auf ihn gestürzt hätten. Dabei habe er einen Tritt erhalten und sei schließlich zu Boden gegangen. Ein Polizeisprecher der Stadt Neuss widersprach den Aussagen Rohdes. Gegen ihn läge eine Anzeige wegen Beleidigung und Widerstands gegen die Polizei vor. Eine Vernehmung steht noch aus.


„Hope Street“: Campino kündigt Termine seiner Open-Air-Lesung an

Im Oktober 2020 veröffentlicht der Toten-Hosen-Sänger Campino sein erstes Buch „Hope Street: Wie ich einmal englischer Meister wurde“, welches der 58-Jährige im kommenden August mit insgesamt 14 Open-Air-Lesungen in Deutschland, Luxemburg, Österreich und der Schweiz vorstellen möchte. Nun gab der Musiker die Termine für seine geplante Buchtour bekannt. Mit „Hope Street: Wie ich einmal englischer Meister wurde“ erzählt Andreas Frege – wie Campino mit bürgerlichem Namen heißt – von seiner Liebe zum Fußball und wie er als Sohn einer englischen Mutter und eines deutschen Richters im Alter von 10 Jahren zum treuen Fan des FC Liverpools wurde. In dem Buch…
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