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Blackout Tuesday

Dschungelcamp, Tag 4: Jetzt endlich mit „Fake News“ von den RTL-Dschungelbossen

Wir müssen uns Icke Häßler als glücklichen Menschen vorstellen. Er ist selten im Bild, er macht keine Prüfungen, er hält sich heraus. Aber vielleicht ist der Dschungel so sehr sein Element wie früher der Fußballplatz, ein Ort, an dem er nur wenig sprechen muss und an dem Regeln gelten. Es ist ein Spiel, aber es ist auch Ernst. Es gibt Teams. Die beiden Teams im Dschungelcamp werden jetzt zusammengeführt. jetzt ist die Besatzung so stark wie eine Fußballmannschaft, sogar einer mehr. Und der eine ist Icke. „Ich fühle mich jetzt wohl“, sagt Icke. Das hat noch niemand gesagt. Nicht einmal Honey, und der fühlt sich wohl.

Honey fühlt sich mit Gina-Lisa wohl. Die beiden harmonieren, es ist die Romanze dieses Dschungelcamps. Er findet sie „lustig“. Sie schmeichelt ihm. „Mit 18 bin ich nach Australien, dann hab ich ein Stipdendium bekommen für England.“ Boah. Gina-Lisa kann sich das gar nicht vorstellen. Das Leben wird im Camp immer gespiegelt, der Ausnahmezustand macht keine Ausnahme: Wohl wäre es toll, wenn Fräulein Menke und Marc sich finden, wenn Kader und Markus gemeinsame Sache machen würden. Aber verlässlich ist die Mesalliance von Hanka und Kader: die Neurotikerin, die sich adaptiert, und die Neurotikerin, die sich nicht adaptiert. Kader wird immer wieder zur Prüfung geschickt. Sie hat auch das Autofahren im Buggy verloren, gegen die handfeste Sarah Joelle, sie kriegt einfach nichts hin. Und auch für die nächste Prüfung wird sie ausgewählt. Ein weiterer Tag des Darbens.

Dschungelcamp: Markus droht mit Revolte

Weil das andere Team nach der Zusammenlegung der Lager neu eingekleidet wird, droht Markus mit einer Revolte. Im Dschungeltelefon fordert er Handtücher und Hemden, er hat das wahrscheinlich in Gefängnisfilmen gesehen oder in einem Gefängnisfilm gespielt. Gina-Lisa barmt nach Mädchenart, dann zweifelt sie daran, dass überhaupt jemand zuhört – doch Markus weiß, dass da jemand ist. Aber wer immer da ist – er gibt nicht nach. Sie montieren die Mikrofone ab, jetzt wird das unhörbare Gerede untertitelt. RTL sitzt am längeren Hebel. Ausgerechnet Marc macht auf Denglisch einen Vorschlag zur Güte, naturgemäß einen schwer verständlichen. „Machen wir auch nicht“, ist launig aus dem Off zu hören. Hier wird nicht verhandelt. RTL meldet: „Das Camp steht jetzt kurz vor dem Abbruch.“ Das sind Fake News. Markus wird mit nasser Kleidung im Rucksack weitermachen. Er hat keine Kombattanten, die durchhalten würden.



Vor Corona-Iso: Hier singen die Rolling Stones Mick, Keith und Ronnie ihren Song ein

„Recording ‘Ghost Town’, in Los Angeles 2019!“, schreibt Keith Richards bzw. dessen Facebook-Team über den neuen Song „Living in a Ghost Town“, der am Donnerstagabend seine Premiere feierte. 2019, das waren Zeiten: Kein Corona, Keith, Mick Jagger und Ronnie Wood konnten noch eng beieinander stehen, um das Lied, das mittlerweile zu einer Hymne gegen den Virus geworden ist, einzusingen. „Aufgenommen in London, New York und in Isolation“, wie es in der Pressemitteilung heißt, also begonnen im vergangenen Jahr und dann voneinander getrennt in den letzten Wochen finalisiert. Die Rolling Stones auf Facebook: https://www.facebook.com/KeithRichards/videos/243688713444809/?__xts__[0]=68.ARD0hfhT9GyCLF7cxfrMQgxfnT2hQqU0gJiguQ-bKLcA0SNycr6YrhLifq4s7iVX9y7Iyl-sYAJ6NTjtqRNAgtsN4KTbG2YHA6CXGlAdfPE0KPhaFOpIzzKi7bxhP3KBC_h1ypPNT3VQ4MXp8kBbFHVMF0eyaWzAOHLpA0i83rXqGskDG7i7snehOiLwtGLy3AhK8ThkOaM8IcTSiZt8-kPrOwwCqq8t7KFg7YiHFroBddO9dnze45jBy7qFzH6IE0a_pu0cmD--2IazCQF7KAcIRDC_g72kNtb7lGLLo09oTQSyqNQE0FY7NmAnlgM5SG5iCjJuFdBqLzNt3HTyStEYyOfNuCeoOLO65A&__tn__=-R Im Bild: Wasserflaschen, eine Kaffeetasse – und…
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