Spezial-Abo

Eliaway: Interview mit dem Komponisten des Soundtracks der „WaPo“ Berlin


von

Karim Sebastian Elias, auch bekannt als K.S. Elias, ist einer der höchstdekorierten Filmkomponisten Deutschlands. Der 48-jährige schrieb die Musik zu mehr als 100 Kinofilmen, Fernsehfilmen und Dokumentationen, und zu über 400 Serienfolgen. 2019 wurde der Film „Of Fathers and Sons – die Kinder des Kalifats“ mit dem von ihm komponierten Score Oscar-nominiert und mit dem „World Cinema Documentary Grand Jury Prize“ beim Sundance Filmfestival 2018 ausgezeichnet.

Elias erhielt bislang u.a. den Deutschen Fernsehpreis für die „beste Musik“ („Die Schatzinsel“), und sein Soundtrack zu „Rhythm is it!“ erhielt den „Impact of Music Award“ beim Nashville Filmfestival, den Deutschen Kritikerpreis, den Bayerischen Filmpreis, den Echo Klassik und zweifach den Deutschen Filmpreis. 2013 wurde er als Professor für „Komposition und Arrangement für Medien“ im Master Studiengang Filmmusik an die Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf berufen. Aktuell ist Elias nominiert für den Deutschen Musikautorenpreis der GEMA in der Kategorie Komposition Audiovisuelle Medien.

Eliaway – „WaPo Berlin“ auf Spotify:

Das aktuelle Projekt des Professors dreht sich um die „WaPo Berlin“. In der neuen ARD-Serie (seit 28. Januar, Dienstags, Das Erste) ermittelt die Wasserpolizei um Kriminalhauptkommissarin Jasmin Sayed (Sesede Terziyan) im von der Polizeipräsidentin Alexandra Falkenbach (Marion Kracht, als Gast) ins Leben gerufenen Pilotprojekt „Wasserkriminaldezernat Eins der Wasserschutzpolizei Berlin“, kurz WaPo Berlin, zu Verbrechen in der Hauptstadt. K.S. Elias, der sich als Popmusiker Eliaway nennt, hat nicht nur den Titelsong, sondern zu jeder der acht Episoden einen jeweils eigenen Song komponiert.

Wir stellen die Songs als Videos vor:

„Chinese Legends“:


An dieser Stelle findest du Inhalte von Vimeo

Um mit Inhalten von Vimeo zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.
Socials aktivieren

„Lately“:


An dieser Stelle findest du Inhalte von Vimeo

Um mit Inhalten von Vimeo zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.
Socials aktivieren

„Go On“:


An dieser Stelle findest du Inhalte von Vimeo

Um mit Inhalten von Vimeo zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.
Socials aktivieren

„22 Summers, More Or Less We Have“:


An dieser Stelle findest du Inhalte von Vimeo

Um mit Inhalten von Vimeo zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.
Socials aktivieren

„Team“:


An dieser Stelle findest du Inhalte von Vimeo

Um mit Inhalten von Vimeo zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.
Socials aktivieren

„Lost My North“:


An dieser Stelle findest du Inhalte von Vimeo

Um mit Inhalten von Vimeo zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.
Socials aktivieren

„Mirror Me“:


An dieser Stelle findest du Inhalte von Vimeo

Um mit Inhalten von Vimeo zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.
Socials aktivieren

Im Interview mit ROLLING STONE: K.S. Elias über seine Filmmusik zur „WaPo Berlin“.

Wie sind Sie darauf gekommen, zu den einzelnen Folgen stets neue Songs zu komponieren?
Ich wollte das immer schon einmal machen! Wenn sich ein Song mit der Dramaturgie einer Geschichte verbindet, dann kann das eine starke emotionale Wirkung auf den Zuschauer entfalten. Songs wirken im filmischen Kontext unmittelbar und direkt. Das wollte ich mir für unsere Musik zur Serie zunutze machen. Das thematische Material der Songs greife ich dann in der komponierten Filmmusik instrumental auf und arrangiere diese Melodien in unterschiedliche Richtungen. Je nach dem, wie es die Dramaturgie verlangt. Ich habe immer wieder Songs für Filme geschrieben, ich sitze oft und gerne am Klavier und singe Songs. Das macht mir einfach unglaublich Spass. Hier schien die Gelegenheit perfekt zu sein, die dramaturgische Filmmusik mit meiner Freude an Songs zu verbinden. Die erste Staffel unserer Serie umfasst acht Episoden – da dachte ich: Das ist eine gute Anzahl von Songs für ein Album. Und so ist das Album entstanden: Eliaway.

Berthold Baule


Netflix-Abo kündigen: So geht's in drei einfachen Schritten

Sie haben den kostenlosen Probemonat von Netflix genutzt und möchten den Streaming-Dienst kündigen, bevor die erste monatliche Zahlung fällig ist? Oder haben Sie sich schlichtweg entschieden, künftig nicht mehr von der Film- und Serienauswahl des Anbieters Gebrauch machen? Dann finden Sie hier eine einfache Anleitung, wie Sie Ihr Netflix-Abo kündigen können – und das in nur drei einfachen Schritten. Die Mitgliedschaft zu beenden, ist – anders als bei vielen anderen Abo-Anbietern – dank intuitiver und transparenter Navigation auf der Webseite nämlich noch leichter als gedacht. Außerdem ist Netflix monatlich kündbar und gibt Nutzern dadurch deutlich mehr Flexibilität als andere Streaming-Dienste,…
Weiterlesen
Zur Startseite