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Exklusive Audiopremiere: Phil Collins – „True Colors“ (Live Rehearsal)


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Nach „Face Value“, „Hello, I Must Be Going“, „Both Sides“ und „Dance Into The Light“ geht „Take A Look At Me Now!“, die große Retrospektive von Phil Collins, in die dritte Runde! Am 15. April erscheinen zwei weitere Alben als remasterte und stark erweiterte Editionen: „No Jacket Required“ (1985) und „Testify“ (2002).

Das Bonus-Material von Testify, das bis heute das letzte Studioalbums Collins‘ mit eigenen Originalkompositionen ist, enthält vier B-Seiten, zwei Demos und vier bisher nicht auf CD veröffentlichte Live-Aufnahmen. Darunter die hier bei ROLLING STONE exklusiv im Stream zu hörende Live-Version von „True Colors“, die während eines Probedurchlaufs entstand.

Bei der Auswahl der Bonus-Songs lag das Hauptaugenmerk von Collins übrigens darauf „wie schön sich all diese Songs entwickelten, wenn sie auf der Bühne gespielt wurden, statt zu zeigen, woher sie kamen.“ True Colors in der Live-Rehearsal Version stellt dies eindrucksvoll unter Beweis.


Die meistunterschätzten Alben aller Zeiten: Genesis - „Abacab“

Unter eingefleischten Genesis-Hörern gilt „Abacab“ aus dem Jahr 1981 als das schlechteste Album der Band. Was allerdings auch daran liegt, dass alle später veröffentlichten Alben von Genesis, zum Beispiel „Genesis“ von 1983, von eingefleischten Genesis-Hörern konsequent ignoriert werden. An „Abacab“ wird gemeinhin der dünne Gesamtklang gerügt, der Einsatz von roboterisierten Keyboardklängen beispielsweise im Titelstück, die mangelnde Progressivität der Song-Dramaturgien, und natürlich gibt es mit „Man On The Corner“ die erste jener vielen klebrigen Phil-Collins-Balladen zu hören, mit denen Phil Collins das folgende Jahrzehnt zukleistern sollte. https://www.youtube.com/watch?v=hUMti7b41yw Harmonisch sinnlos verkomplizierte Rumdüdel-Strecken Das ändert aber nichts daran, dass in den 80erJahren nun…
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