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Die Streifenpolizei - der Podcast für Film & Serien vom Rolling Stone & Musikexpress

Faust, Teil 1-8: Das größte „Rocky“-Buch aller Zeiten

Noch vor Jahresabschluss 2018 kamen im TASCHEN-Store Beverly Hills erstmalig Sylvester Stallone, Arnold Schwarzenegger, die Familie Taschen
sowie der legendäre Fotograf Neil Leifer zusammen, um die Limited Collector’s Edition von „Die Rocky-Saga: Alle Filme“ zu feiern. Ein Mega-Kompendium nummeriert und signiert von Sylvester Stallone, mit einem Kunstdruck von Stallones Gemälde Finding Rocky und einem 36-seitigen Faksimile seines Notizbuchs.

Das erste „Rocky“-Buch dieser Art lässt die Boxer-Reihe noch einmal vollständig Revue passieren. Dazu gibt es Bilder zu sehen, die lange Zeit in den Filmarchiven vergraben worden waren. Mit der Figur des Boxer-Underdogs aus Philadelphia, der sich aus der Gosse in die glamouröse Sportwelt hochboxt, fand Sylvester Stallone die Rolle seines Lebens. Der Film, von Stallone geschrieben und mit wenig Geld inszeniert, wurde schnell zum Kultfilm und gewann drei Oscars. Zahlreiche Fortsetzungen – bis hin zu „Creed“ im Jahr 2015 und „Creed II“ im vergangenen Jahr  – hielten das Franchise am Leben und ließen es kaum je aus der Zeit fallen.

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Der Bildband stellt den vor Kraft strotzenden Mythos noch einmal ins Schaufenster der Nachbetrachtung. Wäre eine solche Underdog-Geschichte heute noch zeitgemäß? Speziell die Bilder von Sportfotograf Neil Leifer zeugen davon, wie wichtig es Stallone stets war, der Rocky-Serie Authentizität zu verleihen. Es geht eben nicht nur um den Kampf im Ring, sondern um das faszinierende Ereignis Boxen, das weltweit Millionen elektrisiert.

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Die besten Alben aller Zeiten: „Blonde On Blonde“ von Bob Dylan

Am 16. Mai 1966 veröffentlicht, war „Blonde On Blonde“ das erste Doppelalbum eines bereits etablierten Künstlers. „Es kam dem Sound, den ich in meinem Kopf hörte, diesem fließenden, quecksilbrigen Sound, so nah wie nichts zuvor“, sagte Dylan 1978. Die manische Brillanz von „Blonde On Blonde“ lässt sich kaum besser beschreiben. Den größten Teil der 14 Songs nahm Dylan im Schnelldurchgang auf – bei einer vier- und einer dreitägigen Session in Columbias Nashville-Studios im Februar und März 1966. Das Tempo der Aufnahmen reflektierte die Amphetamin-Quirligkeit, mit der Dylan selbst zwischen ständigen Tourneen neue Songs ausspuckte. „Blonde On Blonde“ war Bob Dylans…
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