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Freddie Mercury wäre heute 65 geworden. Gerard Way über den Sänger von Queen


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In unserem aktuellen Sonderheft über „Die 100 größten Musiker aller Zeiten“ schreibt My Chemical Romance-Frontmann Gerard Way über Queen im Allgemeinen und Freddie Mercury im Besonderen:

„Ich liebte Freddie als Performer. Vielleicht übte er diese unglaubliche Posen ja vor dem Spiegel ein, aber er machte nie den Eindruck, in eine andere Haut zu schlüpfen. Es war seine Art und Weise, der Welt zu sagen: ‚Ich bin, wie ich bin.‘ Ich erinnere mich noch an die Zeit, als die verbliebenen Queen-Mitglieder einen neuen Sänger suchten und ich dachte: ‚Das würd ich für mein Leben gern tun.‘ Es macht einfach einen Riesenspaß, seine Songs zu singen – und er sang sie mit dieser unglaublichen Hingabe. Nur mit dem Rauchen müsste ich wohl aufhören, wenn ich mich ernsthaft daran versuchen würde.“

Freddie Mercury wurde heute auch mit einem „Doodle“ geehrt. Sehen Sie hier den Clip, den man findet, wenn man am heutigen Tage auf den Google-Schriftzug klickt:


So half Roger Taylor Sänger Freddie Mercury bei Queen-Konzerten aus der Klemme

Freddie Mercury gehört ganz sicher zu den größten Sängern aller Zeiten. Das würde wohl kaum einer bestreiten. Doch dass er seine Gesangsleistung stetig verbessern und auf der Bühne glänzen konnte, hatte auch andere Gründe, wie Queen-Drummer Roger Taylor klarstellte. In einem Interview mit dem britischen „Express“ erzählte der 71-Jährige, wie oft Mercury bei kraftzehrenden Auftritten mit seiner Stimme zu kämpfen hatte. Dabei bekam er von Taylor einige Hilfe: „Er hatte so viel zu singen, dass ich ihm manchmal die Last einiger hoher Noten abnehmen konnte. (...) Wir tauschten dann. Er ging runter und ich rauf mit der Stimme. Ich glaube, die…
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