Highlight: Die 25 besten Songs von Queen, die kaum einer kennt

Galaktische Ehre: Asteroid wird nach Freddie Mercury benannt

Freddie Mercury ist ab sofort nicht mehr nur auf dem Erdball ein Begriff, sondern saust nun auch als Asteroid durchs Weltall. Pünktlich zu seinem 70. Geburtstag erhielt der exzentrische Sänger ein besonderes Geschenk. Ein Asteroid, der etwa einen Durchmesser von 3,5 Kilometer hat, heißt nun 17473 Freddiemercury. Das gab die International Astronomical Union bekannt. Die Organisation ist für die Benennung von Asteroiden verantwortlich.

Der galaktische Gesteinsbrocken wurde 1991 entdeckt, also in jenem Jahr, in dem der Queen-Frontmann seiner Aids-Erkrankung erlag. Er zieht seine Bahnen zwischen Mars und Jupiter.

Asteroid-freddiemercury

Gitarrist Brian May – der Physik und Infrarotastronomie studiert hatte – überbrachte die frohe Neuigkeit mittels einer Videobotschaft etwa 1250 Fans, die sich zu Ehren von Mercurys Geburtstag in einem Casino in Montreux (Schweiz) versammelt hatten. Der Musiker verbrachte seine letzten Lebensjahre an dem friedlichen Ort. Eine Gedenkstatue erinnert an diese Zeit.

Statue of Freddie Mercury, late singer of Queen

 

FABRICE COFFRINI AFP/Getty Images

Queen: „A Night At The Opera“ wird in Japan zum Theaterstück

Eine neuartige Theaterproduktion, die vom Queen-Album „A Night At The Opera“ inspiriert ist, wird nächsten Monat in Japan Premiere feiern. Sie ist auch von der Band offiziell abgesegnet worden. Unter dem Titel „Q: A Night At The Kabuki“ werden alle Songs der vielleicht besten Queen-Platte in Tokio, Osaka und Kitakyushu aufgeführt. Das Event wird von dem japanischen Regisseur Hideki Noda inszeniert. Laut Noda kam jemand, der der Band nahesteht, auf die Idee, „A Night At The Opera“ zwei Jahre vor dem Erfolg der Blockbuster-Queen-Biografie „Bohemian Rhapsody“ in ein Bühnenstück umzuwandeln. Brian May zeigte sich „begeistert und geehrt“ „Obwohl ich nur…
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