„Godzilla vs. King Kong“: Kampf der Monster-Giganten kommt 2020 ins Kino

Nicht nur Superhelden werden die Kinolandschaft in den nächsten Jahren dominieren, auch Monster-Filme bekommen wir demnächst noch häufiger zu Gesicht. Um das Aufeinandertreffen der wohl zwei größten Monster der Filmgeschichte überhaupt realisieren zu können, haben sich Legendary Pictures und Warner Bros. verbündet, um die beiden Franchises unter einem Dach zu bringen.

„Godzilla vs. King Kong“ soll dabei der Abschluss einer neuen Monster-Trilogie werden, die mit „Kong: Skull Island“ am 10. März 2017 ihren Anfang nimmt und mit „Godzilla 2“ im Juni 2018 fortgesetzt wird. Zwei Jahre danach, also 2020 treffen Affe und Echse dann endlich aufeinander und richten gemeinsam Unheil und Verwüstung an.

Hier anschauen: Trailer zu „Godzilla“:

Was hingegen aus „Pacific Rim 2“ (ebenfalls Warner Bros.) wird, bleibt weiterhin unbekannt. Ursprünglich sollte die Fortsetzung zu Guillermo del Toros Action-Spektakel 2017 in die Kinos kommen, zuletzt hieß es allerdings, dass der Film auf unbestimmte Zeit verschoben wurde oder gar überhaupt nicht mehr realisiert wird. del Toro hat letzteres Gerücht allerdings abgestritten, obgleich er kürzlich auch erst zu Protokoll gab, keine Lust mehr auf große Hollywood-Filme zu haben.

Guillermo del Toros neuestes Werk, der Horror-Film „Crimson Peak“ mit Tom Middleston, Jessica Chastain und Mia Wasikowska in den Hauptrollen, läuft seit dem 15. Oktober im Kino. Sehen Sie hier den offiziellen Trailer zum Film:


Song des Tages: „Hotel California“ von den Eagles

„Hotel California“ handle von Heroinsucht, wurde gemunkelt. Oder von dem Haus in San Francisco, in dem der Teufel angebetet wurde. Aber Don Henley hatte Prosaischeres im Sinn. „Wir waren alle Mittelschicht-Kids aus dem Mittleren Westen“, sagte er. „,Hotel California‘ war unsere Interpretation vom High Life in Los Angeles.“ (Was Heroin oder Satan ja nicht unbedingt ausschließt.) Demo übers Telefon vorgespielt Bei den Aufnahmen wurde es problematisch, als die Band in Miami Don Felders Twelve-String-Intro und das zweistimmige Gitarrensolo fürs Finale nicht mehr hinkriegte. Panisch rief Felder schließlich seine Haushälterin in Los Angeles an und ließ sie die Kassetten in seinem Heimstudio…
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