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Gravenhurst: Nick Talbot spielt uns “The Prize”

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Gravenhurst: Nick Talbot spielt uns “The Prize”

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ROLLING STONE vom 25. April 2012:

Vier Sterne gibt es bei uns in den Kurz-Rezensionen für “The Ghost In Daylight”, das neue Album von Gravenhurst: “Nick Talbot beschwört auf seinem vierten Album eine irrlichterne Geistermusik – die Lieder werden wohl zunächst auf der Gitarre gespielt, doch immer addiert die Band elegische Klänge und steigt mit tollen Arrangements in hohe Höhen auf. Oder in tiefe Tiefen hinunter; Talbot ist natürlich ein englischer Trauerkloß, der seine schwerherzigen Lieder als Katharsis anlegt. Nick Drake trifft My Bloody Valentine, Simon & Garfunkel treffen Brian Eno – Talbot hat eine sehr gute Platte gemacht.”

Einen der schwierigsten Songs, nämlich das wundervolle “The Prize”, spielte uns Nick Talbot bei unserer Rolling Stone Session im Berliner Hotel “Die Fabrik”. “I hope I don’t fuck it up”, grummelte Talbot kurz, um dann genau das nicht zu tun. Das schwierige, hypnotische Gitarrenspiel, der weiche Gesang, das spannende Songwriting von “The Prize” und das urige Flair des Hotels ergeben eine Mischung, der man schwer widerstehen kann.

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