Horrorfigur Freddy Krueger feiert Comeback in amerikanischer Comedyserie

Freddy Krueger zählt zu einer der ikonischsten Filmfiguren des Horrors. Der Serienmörder mit dem verbrannt-vernarbten Gesicht tötet seine Opfer in ihren Träumen – die zur Realität werden, sie also wirklich sterben.

Die Rolle wurde in den 1980er Jahren vom Horror-Filmemacher Wes Craven entwickelt und in Serie von Robert Englund dargestellt, danach in einem schlechten Remake. Nun soll die Mörder-Gestalt wiederbelebt werden, wieder mit Englund.

Anlässlich eines Halloween-Specials der von ABC ausgestrahlten Sitcom „The Goldbergs“ ließ sich der 71-Jährige offenbar dazu überreden, sein Gesicht wieder mit allerlei Narben zu überdecken, den Metallhandschuh überzustülpen und erstmals seit 15 Jahren den Horror-Charakter zu spielen. So kündigt es ein Teaser auf Twitter an. Die ungewöhnliche Rolle fällt in der Serie vielleicht nicht mal auf, da diese in den 1980er Jahren spielt und somit als Hommage an die Originalfilme fungiert.

Kooperation

Robert Englund trat zum ersten Mal 1984 im Horror-Franchise „A Nightmare on Elm Street“ auf und spielte Freddy Krueger in acht Filmen und einer Handvoll Fernsehauftritten. Seinen vorerst letzten Auftritt hatte er im Jahr 2003 im Crossover-Film „Freddy vs. Jason“, der „Nightmare“ mit „Freitag, der 13.“ kreuzte. Im misslungenen Reboot im Jahr 2010 mimte der Schauspieler Jackie Earle Haley die Figur.


Studie: Musik hilft gegen Depressionen

>>> In der Galerie: Die zehn eingängigsten Popsongs seit 1940 Wir hatten ja immer schon geahnt, dass Musik glücklich(er) macht: Eine gemeinschaftliche Studie der Queen’s University, Belfast und des Northern Ireland Music Therapy Trust hat nachgewiesen, dass Musikhören auch Depressionen lindern kann. In der Studie verglichen die Forscher zwei Gruppen aus Kindern und Jugendlichen, die an Depressionen litten. Eine Gruppe erhielt eine konventionelle therapeutische Behandlung, die andere zusätzlich Musiktherapie. Wie sich herausstellte, zeigte jene Gruppe, die auch musiktherapeutische Unterstützung erhielt, ein im Vergleich zur anderen Gruppe deutlich gesteigertes Selbstbewusstsein und spürbar weniger depressive Symptome; zudem verbesserten sich Kommunikationsfähigkeit und Interaktion.…
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